Mitglied inaktiv
Meine Tochter ist im Moment total PapafixiertSie weint Abends schon wenn er am nächsten Tag zur Arbeit geht.Sie macht viel mit ihm wenn er da ist. Er spielt ausgiebig am WE mit ihr.Macht Fimo, backen und und und.Ich mache auch viel mit ihr aber anders. Sie weint zum Teil 1Stunde wenn er morgens nicht da istDas ist seit ungefähr 3 Wochen so, Urlaub von 1Woche dazwischen.Mamaphasen gab es früher auch.das ist die 1.richtige Papaphase. Kindergarten klappt im Moment auch gar nicht mehr(schwierige Eingewöhnung,Pause von 3 Monaten, psychologische Hilfe vor Ort meinte Ablösung wäre eher nicht das Problem,sondern das im Kiga was nicht stimmt)Wiedereinstieg klappte gut da Erzieher sich Mühe gaben, jetzt mit neuer Gruppenerzieherin klappt es überhaupt nicht.Wie vorgehen in Fall Papa? und Kiga erst mal pausieren?Sie beschwert sich das keiner für sie da ist, keiner kuschelt, ist eh eher sensibel und im Moment noch mehr. Die Zeit sie zu Haus zu lassen hätten wir. Mit freundlichen Grüßen, Bianca
Liebe Bianca, der ständige Wechsel mit mal Ki-ga, mal wieder nicht, Papa zu Hause, dann wieder nicht verfügbar usw. ist nicht die beste Voraussetzung für eine seelisch gesundes Gedeihen eines Kindes. Die Kinder lieben und brauchen Zuverlässigkeit und Beständigkeit. Indirekt äußert das Ihre Tochter ja auch. Wahrscheinlich wäre erst einmal ein Gespräch mit der neuen Erzieherin angebracht, um einmal " die Lage" abzuklopfen. Vielleicht lässt sich so Kindergartenkontinuität herstellen. Dann wäre noch einmal zu klären, wann und wie der Vater die Erwartungshaltung seiner Tochter ihn erfüllen kann. Manchmal ist ein kürzerer aber liebevoll intensiver Kontakt befriedigender für das Kind als ständiger oberflächlicher. Aber damit müsste Ihre Tochter dann ausgeglichener sein. Viele Grüße
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