Mitglied inaktiv
Hallo Hr. Dr. Posth! immer wenn ich unsere Tochter (14,5 Mo) ins Bett bringe brauche ich ca. 45 Min, wenn dies mein Mann macht, dauert es ca. 10 Min. Ich war 11 Mo in Elternzeit, mein Mann 3. Unsere Tochter wurde nie fremdbetreut und neuerdings haben wir beide bei der Arbeit so sehr reduziert, dass wir sie weiterhin nicht fremdbetreuen wollen, bis sie ca. 2,5 J alt ist. Meine Tochter ist ein ausgesprochenes Mamakind, wenn ich weg bin läuft es problemlos mit meinem Mann. Wenn ich da bin, darf ich alles machen (wickeln, ins Bett bringen..). Wenn ich mich zu ihr ins Bett lege schläft sie innerhalb von 3 Min ein. Sie wurde bis zum 10 Mo gestillt. Ich frage mich ob es so gut ist, wenn sie bei mir im Arm einschläft (quasi wie an der Brust). Da es mir sonst jedoch immer zu lange dauert, lege ich mich immer öfter dazu. Ansonsten schläft sie von ca. 20 Uhr an in ihrem Bett, bis wir sie um ca. 23 Uhr ins Familienbett holen. - Übrigens habe ich mit Begeisterung ihr Buch gelesen!
Hallo, das klingt alles sehr richtig, was Sie machen, und Sie sollten nur überlegen, welches Angebot Sie ihrer Tochter für das nächste Jahr machen wollen. Offenbar hat die Loslösung zeitgerecht eingesetzt und der Vater ist voll akzeptiert. die bindung zu ihm ist mehr auf Loslösuung gerichtet und so schläft sie bei ihm viel leichter ein. Bei Ihnen ist noch viel Bindungsanteil in der Beziehung, und so ist das Einschlafen (als einer der frühesten Trennungsvorgänge des Menschen) bei Ihnen etwas erschwert. Je höher der Bindungsanteil noch ist, den Sie anzubieten gedenken, desto schneller geht das Einschafen, desto stärker manifestiert sich aber auch eine Gewohnheit. Von der wieder loszukommen wird schwieriger werden. Sie sollten also jetzt das anzubieten bereit sein, das Sie in den nächsten Monaten auch beizubehalten gewillt sind. Selbst wenn es immer Moment die größere Anstrengung ist. Viele Grüße, und ich freue mich sehr, dass Ihnen mein Buch so gut gefällt. In Ihrer Ausdrucksweise erkenne ich auch schon sehr viel Verstehen!
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