Mitglied inaktiv
Sg Dr Posth,meine Tochter (21 M,sichere Bindung,kein Schreien lassen,Familienbett,Langzeitstillen) hat gr Angst vor fremden Menschen.Sie weint sofort,wenn zB Kinder a d Spielgr zu nahe kommen o Besuch kommt+gerät teilw i Panik.Dies+ihr gr Aufmerksamkeitsbedürfnis führen uns beide i Isolation,die ich versuche,m dosierter Konfrontation zu durchbrechen.Ich erkläre mir ihre Sozialangst aus Anlage,wenig Kontakt m fremden Pers,schwierigem 10täg Klinikaufenthalt(mit mir),Unsicherheit+erschwerter Loslösung wg Eheproblemen.Wg schwer lösbarer Differenzen m meinem Mann bezügl d Umgangs mit ihr habe ich sie nie voller Vertrauen i seine Hände gegeben.Loslösungsvorbild ist Oma,die mein volles Vetrauen hat.Zu ihr geht sie seit 4 Wo sogar oft lieber als zu mir.Ich denke,viel würde sich lösen,wenn ich sie auch in Richtung Vater loslassen könnte.Da ich aber Angst habe,dass er sie nicht richtig auffängt+sie zudem d Vertrauen in mich verliert,wenn ich nicht da bin,um es abzufangen,weiß ich nicht,was ich tun soll+wie ich sie noch unterstützen kann.VG,Colette
LIebe Colette, da für Ihre Tochter in der Großmutter, wie Sie schreiben, ein Loslösungvorbild vrohanden ist, ist eine erzwungene Kontaktaufnahme mit dem Vater für ihre Entwicklung nicht unbedingt erforderlich. Wahrscheinlich aber hat Ihr Mann Besuchsrecht und übt es auch aus(?) Die Kontaktaufnahme zu fremden Personen und v.a. zu anderen Kindern gelingt so oder so etwas besser über das Loslösungvorbild, so dass es die Großmuuter übernehmen sollte, mit ihrer Tochter z.B. auf einen Spielplatz zugehen oder in eine nachbarschaftliche Spielgruppe. Auch wenn Ihre Tochter dann anfangs auf dem Schoß sitzen bleibt, sind die Spielanbebote mit der Zeit dann doch so attraktiv, dass sie von Schoß herunter klettern wird. Eien andere Möglichkeit sehe ich im Moment nicht. Mit einer gewissen Veranlagung zu Scheu und Fremdenangst wird ihre Tochter wohl zu kämpfen haben. Sie können aber viel dafür tun, dass diese Angst nachlässt. Viele Grüße
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