Babys Gesicht

Baby mit blauen Augen

© fotolia, HaywireMedia

Bei Neugeborenen und kleinen Babys reicht meist eine "Katzenwäsche" im Gesicht, da sie noch keine Gelegenheit haben, sich schmutzig zu machen.

Lediglich Cremereste, angetrockneter Schweiß und Milchreste (auch hinter den Ohren!) sollten Sie mit etwas lauwarmem Wasser und einem weichen Einmaltuch (das ist besonders im Bereich der Augen einem Wattebausch vorzuziehen) entfernen. Seife brauchen Sie nicht - das Wasser allein reicht völlig.

Wann das Gesicht eincremen?

Kinder mit einer gesunden, gut funktionierenden Babyhaut brauchen keine Cremepflege - auch nicht im Gesicht. Pickelchen oder gerötete Stellen, die sich von allein zurückbilden, müssen nicht speziell gepflegt werden. Bei hartnäckigen trockenen und sichtbar schorfigen Stellen empfiehlt sich eine Hautpflege mit Panthenol. Bitte nur dünn auftragen!

Schutz im Sommer und Winter

Kinder im ersten Lebensjahr sollten - wenn möglich - noch nicht mit Sonnencreme eingerieben werden. Sobald Ihr Baby aber mobiler wird, ist es leider nicht mehr so einfach, es im Schatten zu halten. Dann bitte eine Sonnencreme mit mineralischem Schutz verwenden.

Im Winter bedankt sich Babys Haut im Gesicht und an den Händchen für ein mehrmaliges, dünnes Eincremen am Tag mit einer Wind- und Wettercreme, die neben natürlichen Fetten auch Wirkstoffe aus Kamille, Rosmarin, Lindenblüten oder Ringelblumen enthält. Der Wasseranteil sollte möglichst gering sein. Angebote gibt es von verschiedenen Herstellern.

Mehr über Sonnenschutz und die optimale Hautpflege im Winter lesen Sie unter Pflege rund ums Jahr...

Zuletzt überarbeitet: Oktober 2018

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