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Peter Vonnahme war bis zu seiner Ruhestandsversetzung 2007 Richter am Bayerische

Thema: Peter Vonnahme war bis zu seiner Ruhestandsversetzung 2007 Richter am Bayerische

Wir Deutsche haben keinen Grund zur Kleinmut. Wir haben es geschafft, nach dem Zweiten Weltkrieg 12 Millionen Vertriebene und Flüchtlinge einzugliedern und sie zum Teil unseres wirtschaftlichen Aufstiegs zu machen. Die Voraussetzungen waren damals denkbar schlecht: zerbombte Städte und Fabriken, zerstörte Infrastruktur, ein aufgeteiltes Land, Millionen Witwen und Waisen, eine demoralisierte und fremdbeherrschte Gesellschaft. Die Deutschen hielten jedoch solidarisch zusammen. http://www.hintergrund.de/201508223637/feuilleton/zeitfragen1/vorboten-einer-neuzeitlichen-voelkerwanderung.html?utm_source=feedburner&utm_medium=twitter&utm_campaign=Feed%3A+hintergrund%2FZboE+%28hintergrund.de%29

von taram am 14.09.2015, 14:53



Antwort auf Beitrag von taram

aber deswegen müssen wir jetzt die 12 Miliionen ja nicht wieder schaffen, oder ??? Wie viele Einwohner hat Syrien überhaupt ???

von fünf-kleine-hüpfer am 14.09.2015, 14:56



Antwort auf Beitrag von fünf-kleine-hüpfer

Hallo, ich habe vor kurzem einmal gegoogled. Da stand, dass Syrien 20 Millionen Einwohner hat(te). So viele kann Deutschland alleine nicht aufnehmen. Viele Grüße Mehtab

von Mehtab am 14.09.2015, 15:05



Antwort auf Beitrag von fünf-kleine-hüpfer

vor dem Bürgerkrieg ca 22 Mio. Jetzt? Wer weiss das schon so genau?

von dee1972 am 14.09.2015, 15:07



Antwort auf Beitrag von Mehtab

die Menschen kommen aus aller Herren Kriegsländer... dagmar

von Ellert am 14.09.2015, 15:13



Antwort auf Beitrag von taram

Leider kann ich immer keine Links öffnen. Ich sag aber mal, dass Deutschland alleine das nicht geschafft hat!

Mitglied inaktiv - 14.09.2015, 14:58



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Hallo, Deutschland hat das schon geschafft, aber wie? Es wurden einfach Flüchtlinge in die Häuser und Wohnungen einquartiert. In das Mini-Haus meiner Großeltern (Vierköpfige Familie) wurde einfach eine Flüchtlingsfrau mit vier Kindern in ein Zimmer eingewiesen. So geht das heute nicht mehr. Viele Grüße Mehtab

von Mehtab am 14.09.2015, 15:08



Antwort auf Beitrag von Mehtab

so sollte man das mit den Leuten machen die in ihren dicken fetten Häusern sitzen, zuviel Geld haben und NICHTS davon abgeben. #

von desire am 14.09.2015, 16:29



Antwort auf Beitrag von desire

Evtl. spenden aber diese Leute ganz viel Geld, anonym? So wie bei uns gerade passiert, eine extrem hohe Summe, aber eben anonym. Und auch evtl. haben sie ihren Wohlstand hart erarbeitet? LG maxikid

von Maxikid am 14.09.2015, 16:32



Antwort auf Beitrag von Maxikid

ja....das ist aber ein kleiner Teil davon. So wie hier im Dorf...hocken fett auf ihren 200qm Häusern aber nein Platz ist hier keiner und nein solche will man ja nicht im Haus haben machen alles dreckig....etc.

von desire am 14.09.2015, 16:34



Antwort auf Beitrag von desire

Sag mal wieviele hast Du aufgenommen? Platz ist ja bekanntlich in der kleinsten Hütte... Ich finde es schon sehr anmaßend, wie Du Dich über andere und deren Lebenssituation, welche Dir ja wahrscheinlich nicht vollkommen bekannt ist, äußerst.

von chamalu am 14.09.2015, 17:28



Antwort auf Beitrag von chamalu

wie ich schon geschrieben habe, würden wir gerne! Dürfen aber nicht weil sich die Gemeinde generell dagegen ausgesprochen hat weil in 10km Entfernung eine Art Auffanglager ist. Und ja sorry ich krieg da den Hals nicht voll wenn jemand fett im Luxus sitzt in Zeiten wie diesen und woanders frieren und hungern die Menschen. Und das ganz nah!!

von desire am 14.09.2015, 17:33



Antwort auf Beitrag von taram

Ich finde die Vergleiche mit damals sehr gewagt und der heutigen Zeit einfach nicht mehr angemessen, sorry!

von chamalu am 14.09.2015, 15:58



Antwort auf Beitrag von taram

Damals das waren alles Deutsche. Kultur und Sprachen waren gleich. Die, die jetzt kommen, haben eine total andere Kultur udn koennen zum allergroessten Teil kein Deutsch. Ich kann mich auch noch an die Zeiten erinnern, als Spaetaussiedler nach Westdeutschland kamen. Da konnten auch nicht alle Deutsch. Bei uns gab es damals eine Spielgruppe fuer die Kinder damit sie Deutsch lernen.

von germanit1 am 14.09.2015, 16:31



Antwort auf Beitrag von germanit1

Hej! Dafür sind heute die Ressourcen ganz anders. Jede Zeit hat eben ihre eigenen Herausforderungen. Gruß Ursel ,DK

von DK-Ursel am 14.09.2015, 17:34



Antwort auf Beitrag von taram

Wenn ich solche hirnrissigen Vergleiche mit "früher" lese, geht mir der Hut hoch. Das offenbart die Unkenntnis der Geschichte des zweiten Weltkrieges, und auch der Zeit danach, die für die meisten Deutschen sicher nicht so rosarot gefärbt war, wie Du meinst. Und diese dubiose Internetseite macht das nicht besser!!

Mitglied inaktiv - 14.09.2015, 18:19



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Das stimmt Antje. Nich t zum ersten Mal, aber gerade wieder zeigten sie neulich (wegen der jetzigen Flüchtlinge ? ) die Zeitzeugenberichte von ehem.Flücjhtlingen und Vertriebenen. "Solidarisch" ist aber anders... Sehr viele konnten, mindestens genauso viele wollten nicht teilen und abgeben. Ja, es waren Deutsche - die zu Deutschen flüchteten, aber sie waren auch Fremde,die alles verloren hatten und nie mehr in ihre Heimat zurückkonten. Und wie gesagt: Heute sind die Ressourcen doch um eingesbesser vorhanden... Gruß Ursel, DK

von DK-Ursel am 14.09.2015, 18:37