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Windeln und Wickeln

Für welche Wickelmethode Sie sich auch immer entscheiden und welche Windel Sie dabei auch bevorzugen - bedenken Sie, dass das Wickeln Babys Gesundheit und Wohlbefinden in hohem Maße beeinflusst.

Falsches und zu festes Wickeln - z.B. mit Stoffwindeln - kann leicht zu Schäden an den noch weichen Hüftgelenken führen.

Zu lange Abstände zwischen dem Wickeln können Wundsein hervorrufen und Hautschädigungen begünstigen.


Einmal-Höschenwindel

Wie es der Name schon sagt, handelt es sich dabei um Höschen und Windel in einem.
Sie sind in allen Größen zu haben - für Neugeborene, Säuglinge und ältere Babys.

Einmal-Höschenwindeln bestehen aus einer Kunststoff-Außenhaut, die Nässe und Ausscheidungen zurückhält und die Wäsche schützt - sowie einem Saugkern (aus Zellstoff und einem saugstarken Polymer, der die Nässe in ein Gel verwandelt) und werden heute besonders hautverträglich hergestellt. Das Wickeln mit der Höschenwindel ist leicht und zeitsparend, weshalb diese Methode von inzwischen rund 9O% der Mütter bevorzugt wird. Nach Gebrauch kann man die Höschenwindel in den Müll geben. Bei der Herstellung wird darauf geachtet, die Umwelt möglichst wenig zu belasten.

So ist eine Höschenwindel heutzutage durch den Einsatz hochwertiger Saugmaterialien ca. 30% leichter als noch vor 10 Jahren, was natürlich auch mit erheblichen Einsparungen beim Rohmaterialeinsatz verbunden ist. Aber auch das Baby profitiert davon, weil es wesentlich länger trocken liegt, als in herkömmlichen Windeln.

Die Nässe wird sehr schnell aufgesaugt und kann so von der Haut ferngehalten werden. Dort, wo die Haut an der Innenseite mit der Windel in Berührung kommt, lässt ein Nässeschutzflies die Feuchtigkeit schnell passieren, ohne sie selbst aufzunehmen. Aus diesem Grunde fühlt es sich selbst nach dem Einnässen noch trocken an. Die Feuchtigkeit selbst wird in einen zuverlässigen Saugkern weggeleitet, von dem fast nichts mehr zurück an die Haut des Babys gelangen kann. Die Qualität einer Windel hängt im Wesentlichen von der Qualität dieser Saugschicht ab - inwieweit sie in der Lage ist, den Urin aufzunehmen und festzuhalten.

Moderne Höschenwindeln haben weiche, elastische Beinabschlüsse und insgesamt eine gute Passform, so dass die Beinchen nicht eingeschnürt werden und ausreichend Freiheit zum Strampeln bleibt. Da sie nach dem Prinzip der herkömmlichen "Breitwickelmethode" gefertigt sind, wird die natürliche Spreizhaltung der Beinchen gefördert, was für eine gesunde Entwicklung wichtig ist.

Diese Methode sollten Sie auch anwenden, wenn Sie mit einer Stoffwindel wickeln. Wenn das Baby aus dem Hüftbereich heraus frei strampeln kann, können sich Beinmuskulatur und Hüftgelenke gut ausbilden.

Besonders praktisch an Höschenwindeln ist die Wiederverschließbarkeit durch Klettverschlüsse - so kann man gelegentlich nachsehen, ob eine neue Windel nötig geworden ist.

Waschbare Höschenwindeln

Sie sind ganz ähnlich geformt, haben ebenfalls dehnbare Bündchen und Verschlüsse, die sich mehrfach öffnen und schließen lassen. Das Saugkissen besteht hier in der Regel aus Baumwolle, wobei ein eingearbeiteter Nässeschutz aus Kunststoff die Windel nach außen hin trocken hält.

Stoffwindeln

Stoffwindeln gibt es als viereckige Tücher, die zum Wickeln entsprechend gefaltet werden - aber auch als Formwindeln und in Höschenform mit Klettverschlüssen. Darüber können Sie

* eine Windelhose aus Baumwolle oder unbehandelter Schafwolle ziehen, die die Nässe abweist (gibt es zum Reinschlüpfen oder mit Klettverschlüssen zum Umlegen. Sie haben den Vorteil, dass sie sehr luftdurchlässig sind - Schafwolle hat aber auch den Nachteil, dass sie bei empfindlichen Babys Hautreizungen hervorrufen kann),
 
* eine Wickelfolie zum "Abdichten" verwenden oder
 
* ein Überhöschen aus Kunststoff.
 

Stoffwindeln müssen öfter gewechselt werden, damit keine Nässestaus entstehen können. Manche Eltern empfinden es als Vorteil, mit Stoffwindeln eine luftdurchlässige Alternative zu wählen. Entscheiden Sie selbst, welches Wickelsystem Sie bevorzugen.

 
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