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In den Schlaf stillen / wieder aufwachen

Liebes Stillberatungs-Team,

ich habe noch eine Frage: Ich stille meine Kleine (4 Mon.) jeden Abend in den Schlaf. Anders schläft sie bisher nicht ein, und ich finde es auch eigentlich ganz schön und es fühlt sich für mich auch irgendwie "richtig" an.

Aber es ist leider so, dass sie grundsätzlich jeden Abend nach 10-40 Minuten nochmal aufwacht und weint. Manchmal kann ich sie dann durch Singen / Festhalten wieder beruhigen und in den Schlaf bringen, oft muss ich ihr aber auch nochmal die Brust geben. Dann trinkt sie auch nochmal richtig (obwohl sie kurz zuvor beide Seiten komplett getrunken hatte).

An guten Abenden schläft sie nach diesem ersten Aufwachen dann ihre 1,5-2 Stunden bis zum nächsten Stillen. Oft kommt es aber auch vor, dass sie noch mehrmals alle 5-20 Min. aufwacht und weint. Dann lässt sie sich aber meist ohne nochmaliges Stillen wieder beruhigen.

Dieser Ablauf ist anstrengend für mich und insbesondere auch für uns als Paar nicht schön, weil die Abende dadurch sehr zerissen sind. Und ich denke mal, dass es auch für die Kleine nicht toll ist, wenn jede Nacht mit so vielen Unterbrechungen beginnt.

Sie schläft übrigens das erste mal gegen 21 Uhr ein. Da ich selbst nicht so früh ins Bett gehe, ist sie dann allein im Schlafzimmer. Das Wieder-Aufwachen passiert sowohl bei geschlossener, als auch bei angelehnter Schlafzimmertür und unabhängig davon, wie dunkel ich es im Schlafzimmer mache. Testweise bin ich auch mal neben ihr liegen geblieben, und auch da ist sie wieder aufgewacht.
Nachts hingegen passiert das nicht.

Habt ihr eine Idee, woran das liegen könnte und was ich vielleicht ändern kann?

Vielen Dank!
Jule


von jule.ka am 02.06.2010

 
 
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Antwort:

Re: In den Schlaf stillen / wieder aufwachen

Liebe Jule,

mit etwa vier bis fünf Monaten beginnt bei vielen Babys schlicht und ergreifend die Zeit, in der
sie nachts (wieder) vermehrt aufwachen. Das liegt nicht daran, dass sie nicht mehr satt genug
werden durch Muttermilch (oder künstliche Säuglingsnahrung), sondern es ist
entwicklungsbedingt. Die Kinder beginnen um diesen Zeitraum die Welt sehr konkret zu
erleben, sie müssen das am Tag Erlebte in der Nacht verarbeiten, sie lernen neue Fähigkeiten
(umdrehen, robben, krabbeln, gezieltes Greifen ...), sie beginnen den Unterschied zwischen
fremd und bekannt zu erkennen . All dies ist ungeheuer aufregend und auch anstrengend. Dazu
kommt, dass sich die Zähne verstärkt bemerkbar machen, dass vielleicht die erste Erkältung
kommt und, und, und ...

Dies kann für das Kind sehr aufregend und verunsichernd sein und dann will es natürlich nicht alleine sein, schon gar nicht, wenn es sich in den Schlaf fallen lassen soll und damit ja auch das letzte bisschen Kontrolle abgeben muss, das es in seiner Welt hat.

Hier habe ich noch 2 Informationen gefunden, die dir vielleicht weiter helfen:

1)
"In der sogenannten REM-Phase des Schlafes (Rapid-Eye-Movement=schnelle Augenbewegung) verhalten sich Babys oft fast so, als ob sie wach wären: Sie strampeln, dehnen und strecken sich, rollen von einer Seite auf die andere, lachen, runzeln die Stirn und brabbeln vor sich hin. Manchmal weinen sie auch, spätestens dann kommen viele Mütter ans Bett gelaufen und nehmen das Kind hoch. Die Folge: Es wird richtig wach. Deshalb: Ehe man ein scheinbar waches Kind aus dem Bett nimmt, ein paar Minuten warten, ganz leise beruhigend auf das Baby einreden, seinen Körper streicheln."

2)
"Es gibt Kinder die ungern flach auf dem Rücken liegen, weil das ihr Gleichgewichtszentrum im Gehirn zu stark stimuliert. Ihnen wird dabei schwindelig. Ganz typisch: Legt man sich so ein Kind über die Schulter, schläft es fast ein." Es kann helfen, solche Babys in Schräglage (Keil unterschieben) zu betten. Diese Kinder lassen sich auch ungern wickeln.

LLLiebe Grüße,
Biggi

Antwort von Biggi Welter am 02.06.2010
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