Unser Lexikon für die Schwangerschaft

Schwangerschaftslexikon

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Lichtwende

Bis zur 33. Schwangerschaftswoche haben sich die meisten Babys in die richtige Geburtsposition gedreht und liegen mit dem Kopf nach unten im Becken. Manche Babys haben diesen Zeitpunkt verpasst und sitzen in den letzten Schwangerschaftswochen immer noch mit dem Popo nach unten im Bauch: Beckenendlage nennt der Arzt diese Stellung.

Damit eine möglichst unkomplizierte natürliche Geburt seinen Lauf nimmt ist es aber wichtig, dass das Baby mit dem Kopf nach unten im Becken liegt.
Um das Baby zur Drehung zu bewegen gibt es unterschiedliche, alternative Methoden, wie z.B. die Indische Brücke, Akupunktur, Moxibustion und eben auch die Lichtwende.

Lichtwende: Sanft dem Licht folgen


Bei der Lichtwende soll das Baby mit Hilfe des hellen Lichts einer Taschenlampe dazu gebracht werden, sich in die richtige Richtung zu drehen. Hört sich komisch an, in manchen Fällen funktioniert es aber, denn Babys können schon im Mutterleib sehr helles Licht wahrnehmen.
Die angeschaltete Taschenlampe wird dabei oben am Kopf des Kindes angesetzt und der Lichtstrahl langsam bis zum Schambein geführt. Ab der 32. Schwangerschaftswoche kann man dies täglich fünf Minuten lang wiederholen. Manche Babys folgen dem Licht und wenden sich dadurch mit dem Köpfchen in die richtige Richtung – eine Garantie dafür gibt es jedoch nicht.
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