Nicola Bader, Rechtsanwältin

Nicola Bader, Rechtsanwältin

Rechtsanwältin, Fachanwältin für Familienrecht

Nicola Bader erhielt ihre juristische Ausbildung an der Universität Würzburg, wo sie auch das Referendariat absolvierte. Seit 1997 ist sie als Rechts­anwältin tätig - seit 2000 in ihrer eigenen Kanzlei Bader in Koblenz, wobei der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit auf den Gebiet des Familienrechtes ( Mutterschutz­gesetz, Bundes­erziehungs­geldgesetz u.a. ) und Vertragsrechtes liegt. In diesen Bereichen nimmt sie regelmäßig an Fortbildungs­lehrgängen teil. Sie ist Fachanwältin für Familienrecht und Honoraranwältin der Verbraucher­zentrale-Rheinland-Pfalz. Nicola Bader ist verheiratet und hat zwei Kinder, Emilia und Justus.

Nicola Bader, Rechtsanwältin

Beschäftigungsverbot bei Diagnose Angst und depressive Störung, gemischt

Antwort von Nicola Bader, Rechtsanwältin

Frage:

Sehr geehrte Frau Bader,
ich bin mit der Diagnose Angst und depressive Störung gemischt die letzten 4 Jahre in psychologischer Behandlung gewesen. Ich habe bei meiner Schwangerschaft 2008 von der Psychotherapeutin ein Beschäftigungsverbot bekommen da ich es psychisch nicht mehr ausgehalten habe bei dieser Firma zu arbeiten. Nachdem meine Tochter auf der Welt war habe ich in unregelmäßigen Abständen Therapiestunden wahrgenommen. Es ging mir soweit gut. Jetzt sollte ich wieder arbeiten gehen und der ganze psychische Mist kommt wieder hoch. Ich dachte ich hätte es im Griff aber leider ist dem nicht so. Ich habe es nicht einmal geschafft meinen ersten Arbeitstag wahrzunehmen und bin gerade von meiner Hausärztin krankgeschrieben, ich schäme mich sehr dafür. Ich war jetzt soweit das ich gesagt habe ich kündige, es hat anders keinen Sinn und keine Zukunft. Jetzt habe ich vor einer Woche erfahren das ich wieder schwanger bin. Jeder redet jetzt auf mich ein das ich auf keinen Fall kündigen soll aber was soll ich machen? Meine Psychotherapeutin macht nur noch Therapien und kann keine AU oder ein Beschäftigungsverbot mehr ausstellen. Meinen sie ich habe mit der Diagnose Angst und depressive Störung, gemischt das Recht von meiner Frauenärztin ein Beschäftigungsverbot zu verlangen? Ich komme mir so schlecht vor. Vielen Dank für Ihre Hilfe

von speedy2 am 04.08.2010, 15:50 Uhr

 

Antwort auf:

Beschäftigungsverbot bei Diagnose Angst und depressive Störung, gemischt

Hallo,
bereden Sie das mit Ihrer FA! Schlecht fühlen muss man sich nicht, wenn man krank ist
Liebe Grüsse,
NB

von Nicola Bader, Rechtsanwältin am 05.08.2010

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