Hebamme Martina Höfel

Hebamme

Martina Höfel

   

 

Unsichere Bindung? Finde keine Ruhe!

Liebe Frau Höfel,
zunächst möchte ich Ihnen ein großes Dankeschön für ihre für uns Mütter so wichtige und tolle Arbeit aussprechen.
Ich bin mir nicht sicher, ob sie bei meinem Anliegen die richtige Ansprechpartnerin sind?
Seit sehr langer Zeit (Kind nun 14 Monate alt) frage ich mich, ob mein Junge und ich es geschafft haben, eine sichere Bindung zueinander aufzubauen. Zur Vorgeschichte: traumatische Geburt mit wochenlanger leichter Depression, die nie behandelt wurde; unsicher im Umgang mit Baby; hatte IMMER Angst, es nicht beruhigen zu können; große Srillschwierigkeiten aufgrund von offenen und blutigen BW; abstillen mit 7 Wochen, bis dahin Stillen nur verkrampft und unter Tränen; Baby wurde viel getragen, schläft noch im Familienbett und wurde kaum schreien gelassen. Dennoch hatte ich meistens viel Sorgen und Ängste im Umgang mit ihm und im Nachhinein kann ich sagen, dass ich sehr angespannt war und einfach nur froh bin, dass mein Sohn älter geworden ist. Ist dies beim ersten Kind vielleicht normal?
Habe mich bereits viel mit den Bindungstypen und Folgen von unsicherer und sicherer Bindung auseinandergesetzt und kann es in unserem Fall leider nicht einschätzen, wie sicher die Bindung gelungen ist. Mein Kind hatte schon immer Schwierigkeiten dabei, allein zu erkunden, braucht ständig meine Anwesenheit. Sobald er in der Wohnung eine Tür zufallen hört, fängt er panisch an, mich zu suchen und nach mir zu weinen (selbst, wenn der Papa da ist). In vielen Stresssituationen (z.b. ein anderes Kind nimmt ihm was weg oder er tut sich weh, weint er fast schon übertrieben, lässt sich aber schnell von mir trösten). In Babykursen oder Karbbelgruppen will er nach einigen Minuten, seitdem er laufen kann, "gehen", zieht mich ständig zur Tür und wird wütend, wenn wir doch noch bleiben. Er scheint sich da nicht wohlzufühlen und macht Freudensprünge, sobald er raus darf. Im Freundeskreis mit gleichaltrigen Kindern ist er viel anhänglicher, findet aber auch bei mir manchmal keine Ruhe und scheint einfach unzufrieden zu sein, bis wir gehen. An "guten Tagen" spielt er gerne mit den anderen und hält es auch mal 2 Stunden aus. Beim Verabschieden (z.b. wenn er von Oma abgeholt wird, schaut er mich kaum an, winkt gezwungen); freut sich zwar meist kurz, wenn er mich wieder begrüßt, ignoriert mich aber auch manchmal. Manchmal stößt er sich von mir weg, wenn ich ihn auf dem Arm habe; lehnt sich nur an, wenn er müde ist. Dennoch sehe ich ihn insgesamt als ein fröhliches und neugieriges Kind, das viel lacht und meist keine Angst vor "Neuem" hat. Die Kinderärztin und alle anderen, die ihn kennen, sagen, dass er mindestens ein halbes Jahr älter wirkt von seiner Art her, als er wirklich ist. Er würde zu schnell erwachsen werden wollen.
Ich weiß, dass sie auf dieser Grundlage nur schwer meine Frage beantworten können, aber ich würde mich sehr freuen, wenn sie es versuchen. Es kommt mir so vor, als wenn die Bindung zu meinem Sohn Elemente aller drei Bindungstypen hat. Ist dies überhaupt möglich? Oder konnten wir doch eine sichere Bindung aufbauen und die beschrieben Verhaltensweisen meines Sohnes sind Charaktereigenschaften? Woran kann ich dies "wirklich erkennen"?? Warum frage ich mich ständig, ob wir eine sichere Bindung haben und finde keine Ruhe?

Über eine Antwort würde ich mich wirklich sehr freuen, denn ich wünsche mir so sehr, endlich Gewissheit in dieser Angelegenheit zu finden und stolz und zufrieden sein zu können, ein sicher gebundenes Kind zu haben.

Vielen Dank und freundliche Grüße

Lena

von Lenamaus am 19.05.2015, 10:36 Uhr

 

Antwort:

Unsichere Bindung? Finde keine Ruhe!

Liebe Lenamaus,

ich kann jedes Wort von Bonnie nur dreimal unterstreichen!

Dem Posting ist nur noch eine kleine Ergänzung hinzuzufügen: wären Sie bereit, das Thema noch einmal ergebnisoffen mit Fachleuten zu diskutieren7 besprechen?

Wenn ja, wenden Sie sich bitte an die Schwangerschaftskonfliktberatung (ja, auch nach der Entbindung!) der Diakonie, Pro Familia, Donum vitae oder dem Sozialdienst der Kath. Frauen. Dort steht geschultes Personal zur Verfügung, welches Zeit hat, Raum für Ihre Fragen und Ihre Gedanken schafft und neue Blickwinkel eröffnet!

Liebe Grüße
Martina Höfel

von Martina Höfel am 19.05.2015

Antwort:

Möchte Dich auch gern ein bisschen beruhigen! (Achtung, lang)

Hallo,

ich würde gern auch etwas dazu sagen, wenn ich darf. Ich glaube, das eigentliche Problem ist nicht so sehr das Bindungsverhalten Deines Kindes. Sondern Deine große Angst. Du hast wenig Vertrauen in Dich selbst als Mutter. Du gehst davon aus, dass Erziehung etwas extrem Schweres und unheimlich Kompliziertes ist. Dass Du schon durch kleine Fehler einen Riesenschaden anrichten kannst. Dass Du allein entscheidend dafür bist, ob Dein Kind glücklich wird (Du erwähnst den Vater nicht mit einem Wort). Du gehst sogar unterschwellig davon aus, dass Du schon viel falsch gemacht hast bzw. dass die ungünstigen Umstände der Geburt einen bleibenden Schaden angerichtet haben. Das ist eine Riesenlast, die wohl kaum jemand lang tragen kann.

Vielleicht kann ich Dich ja ein bisschen entlasten. Zuerst einmal bin ich ganz sicher, dass Dein Sohn überhaupt keinerlei Bindungsprobleme hat. Er verhält sich völlig normal. Manche Kinder sind anhänglicher, manche weniger. Manche bleiben nicht gern bei der Oma oder in der Krabbelgruppe, manche fühlen sich dort pudelwohl. Das ist keine Erziehungsfrage, sondern eine Typfrage. Meine Tochter zum Beispiel war als kleines Kind genau wie Dein Sohn, mein Sohn dagegen ist das genaue Gegenteil. Er ist einfach ein anderer Typ. Obwohl meine Kinder dieselben Eltern haben, sind sie extrem unterschiedlich.

Dass Dein Sohn Dich manchmal beim Abholen zuerst nicht beachtet, ist ganz normal. Kinder können keine zwei Dinge gleichzeitig tun: Spielen UND der Mama Aufmerksamkeit geben. Sie müssen sich innerlich erst vom Spielen losreißen, bevor sie überhaupt wahrnehmen, was die Mama sagt und will. Das geht mal schnell (in Sekunden), mal dauert es einige Zeit - je nachdem, wie vertieft das Kind gerade war. Hätte Dein Sohn ein unsicheres Bindungsverhalten, würde er es weder schaffen, sich gut von Dir zu verabschieden, noch Dich beim Abholen wenig zu beachten. Er wäre angstvoll und klammernd.

Weißt Du, mit der Bindungstheorie ist es wie mit der Beschreibung von Krankheiten: liest man sich die Symptome lange genug durch, findet man sich in jeder zweiten Beschreibung wieder. Kinder mit echten Bindungsproblemen aber haben nichts gemeinsam mit dem ganz normalen Verhalten Deines Sohnes! Ein Fachmann würde Dir das auch sofort sagen können. (Kinder mit echten Bindungsproblemen haben übrigens auch keine Mütter, die sich mit Bindungstheorie befassen...) ;-)

Dass Du mit der Entbindung und den ersten schlechten Monaten haderst, kann ich total gut verstehen. Aber ich glaube, Du unterschätzt zwei Dinge: die Widerstandskraft von Babys. Und die unbegrenzte Kraft Deiner Liebe. Säuglinge wissen seit zehntausenden von Jahren instinktiv, dass die Geburt manchmal eine schwere und gefährliche Angelegenheit ist. Und sie wissen, dass ihre Mütter hinterher manchmal eine Zeitlang noch nicht wirklich glücklich sind - denn auch Probleme (Wochenbett-Depris, Überlastung, Überforderung, sehr ungünstige familiäre Umstände, Krankheiten) gab es immer schon. Bei uns ist es z. B. so, dass mein Sohn und ich im ersten Jahr nach der Geburt viermal im Krankenhaus waren, es war ein sehr schwieriger Start und eine extrem belastende Zeit. Trotzdem ist er der "unkomplizierte" meiner Kinder. Meine Tochter dagegen, die einen super Start hatte, ist eher dünnhäutig, sensibel, zurückhaltend, wollte nicht allein irgendwo bleiben, spielte in der Krabbelgruppe nicht mit. Es gibt da keinen Zusammenhang.

Auch Entwicklungspsychologen sagen, dass selbst traumatische Erfahrungen mit der Zeit vollständig heilen, wenn die Kinder danach viel Zuwendung und Liebe bekommen. Auch wenn Du anfangs eine Wochenbett-Depri hattest - Du liebst Dein Kind sehr, und das weiß Dein Sohn auch. Die ersten Babymonate sind längst geheilt! Versuche doch, sie loszulassen, es ist schon lange wieder alles gut!

Das Einzige, was wirklich nicht so gut für Deinen Sohn ist, sind Deine Angst, Deine Schuldgefühle und Deine Unsicherheit - denn die spürt er auch. Daran würde ich arbeiten. Versuche zu verstehen, dass Du genau die Mutter bist, die Dein Sohn haben will - mit allen Macken, Fehlern, Ecken und Kanten! Du musst keine vollkommene Mutter sein, um ihm eine glückliche Kindheit zu bieten. Vollkommen sind nur die Engelein im Himmel. Du dagegen darfst auch mal genervt, müde, überfordert oder ungeduldig sein - das ist alles normal, ALLE Mütter sind so! Ein kluger Psychologe sagte mal: Wenn Eltern auch nur die Hälfte richtig machen, reicht dies aus, um ein Kind gut und seelisch heil durch die Kindheit zu bringen. Ist das nicht wunderbar entlastend?

Vertrau' Deinem Sohn, dass er sich weiterhin so prima entwickelt, wie er das tut. Und vertraue Dir selbst, dass Du als Mutter gut genug bist. Übrigens spielt Dein Partner natürlich eine genauso wichtige Rolle, die er hoffentlich auch wahrnimmt (er muss sich viel Zeit für Euer Kind nehmen, es braucht auch den Papa!). Vielleicht ist er ja sogar viel gelassener als Du - das ist gut für Deinen Sohn! Auch deshalb braucht er viel Papa-Zeit. Bei uns jedenfalls ist mein Mann der Gelassenere, und meine Kinder profitieren davon sehr, weil ich mir manchmal auch zu viele Sorgen mache. Unaufgeregte Papas können das ausgleichen.

Langer Rede kurzer Sinn: Du hast ein sicher gebundenes Kind und darfst stolz und zufrieden sein - genau, wie Du es Dir im letzten Satz Deines Postings wünschst! Die Frage ist, ob Du das einfach so akzeptieren und zulassen kannst. Denn das ist gar nicht so leicht. Vielleicht war Deine eigene Kindheit schwierig, so dass Du jetzt erst recht "alles richtig" machen willst? Es kann sein, dass es noch ein bisschen dauert und Arbeit an Dir selbst braucht, bis Du das Vertrauen in Dich und Deine Stärke wiederfindest. Aber es geht, ich musste mir das auch zuerst mühselig zurückholen.

LG

von Bonnie am 19.05.2015

Antwort:

Unsichere Bindung? Finde keine Ruhe!

Liebe Bonnie, liebe Frau Höfel,

vielen Dank für Ihre Antworten. Besonders dir, Bonnie, möchte ich ein großes Lob und Dankeschön aussprechen für die liebevollen und verständnisvollen Worte. Ich hab deine Antwort einpaar mal gelesen, weil sie mir so so sehr unter die Haut ging und die Augen öffnete. Du hast mit all deinen Einschätzungungen und Empfehlungen recht und es tut so gut, verstanden zu werden und eine positive Rückmeldung in Bezug auf das Bindungsverhalten zu meinem Sohn zu bekommen. Das (mehrfache) Lesen deiner Nachricht empfinde ich tatsächlich als eine Art Therapie und habe seitdem neben einer großen Erleichterung wirklich große Fortschritte in meinen Gedanken bemerkt. Meine Angst und Unsicherheit werden zwar nicht ganz verschwinden, aber diese durch dein Posting zu reflektieren, war und ist mir eine wahnsinnig große HILFE!!! Tausend Dank dafür. Ich bin so froh, meine Gedanken hier geteilt zu haben, denn vor diesem Schritt hatte ich Angst.
Liebe Frau Höfel, ihr Tip, mich an professionelle Fachleute zu wenden, ist sicherlich eine gute Möglichkeit, meine Ängste und Sorgen weiterhin zu reflektieren und zu mindern; allerdings weiß ich nicht, ob ich dies wirklich möchte (wahrscheinlich schreckt es mich ab; dass mein Problem damit viel persönlicher behandelt werden würde). Online drüber zu sprechen, war bereits ein großer Schritt für mich. 

Vielen Dank für Alles und alles Gute

Lena

von Lenamaus am 20.05.2015

Antwort:

Unsichere Bindung? Finde keine Ruhe!

Liebe Bonnie,
eine wichtige Frage habe ich noch...
Im letzten Absatz deines Postings schreibst du: "Vielleicht war Deine eigene Kindheit schwierig, so dass Du jetzt erst recht "alles richtig" machen willst? Es kann sein, dass es noch ein bisschen dauert und Arbeit an Dir selbst braucht, bis Du das Vertrauen in Dich und Deine Stärke wiederfindest. Aber es geht, ich musste mir das auch zuerst mühselig zurückholen."

Wie hast du es geschafft, das Vertrauen in Dich und deine Stärke wiederzufinden? Das interessiert mich sehr und ich würde mich riesig freuen, wenn du mir antworten magst.

Liebe Grüße

von Lenamaus am 20.05.2015

Antwort:

Ich nochmal...

Hallo,

ich hab' mich sehr gefreut, dass ich Dich ein wenig entlasten konnte! Ich würde Dir auf Deine Frage gern eine Postfach-Nachricht schreiben, aber dies ist hier im Expertenforum nicht möglich, das geht nur in den normalen Eltern-Foren. Könntest Du meinen User-Namen in einem der Forenbeiträge suchen und mir einfach eine PN schreiben? Ich habe Deinen Usernamen in den Foren nicht gefunden. Oder bist Du dieselbe Frau wie LenaMaus92?

Liebe Grüße,
Bonnie

von Bonnie am 21.05.2015

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