Silke Westerhausen

Risiken im Geburtsverlauf zu befürchten?

Antwort von Silke Westerhausen

Frage:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich befinde mich momentan in der 36 SSW und erwarte mein 1.Kind.
In der 34 SSW wurde bei mir das erste CTG durchgeführt, dieses war meiner Ärztin suspekt, weswegen ich ins Krankenhaus überwiesen wurde. Ausgangssituation zu diesem Zeitpunkt BEL meines Kindes.
Im Krankenhaus wurde dann in einem Ultraschall ein V.a. Uterus bicornis sowie V.a. Plazenta bipartita festgestellt. Zu diesem Zeitpunkt dorsoanterieore BEL.

Mein Partner und ich haben ohne Überweisung trotzdem eine Feindiagnostik durchführen lassen, die unauffällig war.
Hätte man dort schon die Anomalie feststellen können?

Kommt eine Äußere Wendung in Frage?
Wie hoch ist die Hoffnung/ Warscheinlichkeit das sich mein Kind noch dreht?

Ich bin verunsichert, ob ich eine natürliche Geburt versuchen sollte und somit eventuell zu viele Risiken für mein Kind eingehe.

Was meinen Sie? Gibt es mit der Anomalie und der Ausgangslage BEL Erfahrungen?

Herzlichen Dank im Vorfeld

von JulDen85 am 15.03.2015, 11:01 Uhr

 

Antwort auf:

Risiken im Geburtsverlauf zu befürchten?

Hallo,

1. wenn man gezielt nach etwas sucht kann man es finden,sonst nicht.Es hätte keine Konsequenzen gehabt wäre es früher festgestellt worden.

2. Von einer äußeren Wendung sollte man absehen,da wahrscheinlich der Uterus bicornis der Grund für die BEL ist und das Kind sich evtl dadurch nicht drehen kann.das kind dann lieber so kommen lassen.

3. Die Wahrscheinlichkeit einer Drehung ist gering.

4. Kein Geburtshelfer auf dieser Welt geht Risiken für Kind und Mutter ein!
ist die Klinik erfahren mit Geburten aus BEL,warum nicht?

5. Bei Geburten aus BEL haben wir viel Erfahrungen - geht es nicht weiter bricht man ab,wie bei Geburten aus SL auch.


Herzliche Grüße
Silke Westerhausen

von Silke Westerhausen am 15.03.2015

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