Prof. Dr. med. Michael Radke

Prof. Dr. med. Michael Radke

Kinderarzt

Nach seinem Studium der Humanmedizin erhielt Professor Dr. med. Michael Radke seine Facharzt­ausbildung in der Universitäts­kinderklinik Rostock und arbeitete dort als Oberarzt mit den Spezial­gebieten Pädiatrische Gastro­enterologie und Ernährungs­störungen bei Kindern. Seit Oktober 1997 ist er Chefarzt des Zentrums für Kinder- und Jugend­medizin des Klinikums Ernst von Bergmann in Potsdam, akademisches Lehr­krankenhaus der Charité Berlin.

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Prof. Dr. med. Michael Radke

Sind Lebensmittel aus der Dose schädlich ?

Antwort von Prof. Dr. med. Michael Radke

Frage:

Hallo lieben Doktoren. Meine Tochter Esmeralda Ist 21 Monate Alt, mein Man möchte schon ihr Lebensmittel aus der Dose geben, dabei sind Schwarze starke Oliven, Mais, säuerliche Gurken, etc... Ich bin völlig dagegen! Meine Tochter muss immer in der nacht beim Schlafen erbrechen. Ich vermute, dass es an solche Lebesmitteln liegt, aber er mein, es handelt sich um Laktosintoleranz. Als sie 18 Monate Alt war, habe ich angefangen ihr vollfrischemilch zu geben und drei Tage später wurden ihre Wangen sehr rot wie eine Tomate, mein Mann meint es war eine allergische Reaktion. Ich gebe ihr aber H Frischmilch und es gibt keine Reaktion mehr, und ich gebe ihr auch Käse in geringe Menge. Seit vier Wochen habe ich ihr eine Kürbis Suppe gekocht aber habe ungekochte Sahne hinzugefügt und in der Nacht musste sie jede fünf Minuten erbrechen. Konnte es sich um eine Laktosintoleranz oder fett in der Milch oder Lebensmittelallergie handeln. Bitte helfen Sie mir das Problem zu lösen? Was soll ich nun tun? Wie soll ich mein kind richtig ernähren? Vielen Dank für Ihre Hilfe.

von EsmeraldaDalia am 17.04.2012, 01:03 Uhr

 

Antwort auf:

Sind Lebensmittel aus der Dose schädlich ?

Sie haben Ihr Kind ja offensichtlich schon 21 Monate erfolgreich ernährt. Eine Laktoseintoleranz liegt aufgrund Ihrer Beschreibung nicht vor. Schwarze Oliven sind sicher keine typische Kleinkindkost, säuerliche Gurken auch nicht. Wenn Sie das als Ursache vermuten, lassen Sie es weg, die Gurken kann Ihr Mann essen.
Geben Sie Ihrem Kind adäquate Kleinkindkost. Schauen Sie auf die homepage des Forschungsinstituts für Kinderernährung in Dortmund (www.fke-dortmund.de, ggf. googeln).

von Prof. Dr. med. Michael Radke am 17.04.2012

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