Mitglied inaktiv
Hallo, meine Tochter ist 5 Wochen alt. Sie kam als kleines Schwergewicht zur Welt, wog 4290 g. Mittlerweile ist sie bei 5300 g. Nachts klappt das Stillen super. Teilweise schläft sie sogar schon 6 Stunden durch. Nur tagsüber haben wir öfters Probleme. Es fängt morgens mit dem ersten Stillen an, sie hat morgens immer Stuhlgang und viele Blähungen. Dementsprechend schlecht trinkt sie. Deswegen mußte ich sie die letzten Tage immer öfters mal anlegen. Über den Tag pendelte es sich dann aber wieder in einen 4 Stunden Rhytmus ein. Nun hab ich seit 2 Tagen so viel Milch, dass ich nur noch am Ausstreichen bin. Sie kam gestern und heute nur alle 4 Stunden und trinkt nur eine Brust. Mehr schafft sie nicht mehr. Wir haben sie heute mal vor und nach dem Essen gewogen. Sie hat ca. 140 g getrunken. Und die Brust ist hinterher immer noch recht voll gewesen. Wie kann ich die Milchproduktion etwas zurückschrauben? Gruß Monika
? Liebe Monika, wenn das Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage durcheinander gekommen ist, sollte immer nur gerade so viel Milch bei Bedarf vorsichtig ausgestrichen oder abgepumpt werden, dass die unangenehme Spannung nachlässt und Sie sich wieder wohl fühlen. Keinesfalls mehr als unbedingt erforderlich entleeren, denn sonst wird die Milchbildung weiter angeregt, was Sie ja nicht wollen. Zusätzlich können Sie die Brust nach dem Ausstreichen kühlen. Es kann auch sinnvoll sein, dass Sie pro Stillzeit immer nur eine Brust anbieten und die andere wie oben beschrieben behandeln. Naturheilkundliche Mittel wie Salbei- und Pfefferminztee oder homöopathische Mittel können zur Unterstützung eingesetzt werden. Wenn Sie sich dafür interessieren, wenden Sie sich bitte an eine entsprechend ausgebildete Ärztin oder Hebammen. Und achten Sie darauf, dass Sie genügend Ruhe haben und schränken Sie Ihre Trinkmenge NICHT ein, sondern trinken Sie weiterhin nach ihrem Durstgefühl. LLLiebe Grüße Biggi Welter
Mitglied inaktiv
Ich habe mich vorhin verschrieben. Als wir sie gewogen haben, hatte sie 200 g getrunken. Und die Brust war trotzdem nicht leer. Gruß Monika
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