Mitglied inaktiv
ich muß in absehbarer zeit wieder stundenweise arbeiten. mein sohn (vier monate) wird noch voll gestillt und kommt tagsüber alle zwei stunden. ich würde ihm gerne eine mahlteit während meiner arbeitszeiz von meiner schwieger-mutter geben lassen. ist es ratsamer abzupumpen oder möhren zuzufüttern? meine bedenken gehen dahin, daß ich das erste halbe jahr voll stillen will, da mein mann und ich allergiker sind und uns so erhoffen dem kind den möglichst besten schutz zu gewähren.
? Liebe Roestel, ein Baby sollte erst dann Beikost bekommen, wenn es dazu bereit ist und das ist eher selten bereits vor Ablauf der ersten sechs Monate der Fall. Bei einem allergiegefährdeten Kind ist es noch wichtiger, mit der Einführung der Beikost erst dann zu beginnen, wenn das Kind deutlich zu erkennen gibt, dass nun der Zeitpunkt für andere, zusätzliche Nahrung gekommen ist. Die Bereitschaft eines Kindes für Beikost lässt sich an den folgenden Anzeichen erkennen: • es ist in der Lage aufrecht zu sitzen, • der Zungenstreckreflex, durch den das Baby feste Nahrung automatisch wieder aus dem Mund herausschiebt, hat sich abgeschwächt, • es zeigt Bereitschaft zum Kauen, • es kann selbstständig Nahrung aufnehmen und in den Mund stecken und interessiert sich dafür, • es zeigt ein gesteigertes Stillbedürfnis, das sich nicht mit einer Erkrankung, dem Zahnen oder einer Veränderung in seiner Umgebung oder in seinem Tagesablauf in Verbindung bringen läßt. Solange diese Punkte noch nicht erfüllt sind, ist es noch zu früh für Beikost und es ist empfehlenswert, dass Sie Milch für Ihr Baby abpumpen, um die Zeit Ihrer Abwesenheit zu überbrücken. Mit der richtigen Pumpe und der richtigen Technik, ist das Abpumpen in der Regel gar nicht so schwierig. LLLiebe Grüße Biggi Welter
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