Mitglied inaktiv
hallo, meine tochter ist mittlerweile 9 1/2 monate und nachdem wir anfangs die eine oder andere stillkrise hatten, hat sich das stillen dann -auch dank deiner hilfe- sehr gut eingependelt. hatte immer die 6 monate als ziel und hätte nie gedacht, dass es dann noch weiter geht:-) allerdings kann und möchte ich nicht zu jeder mahlzeit dazustillen, wie es wohl empfohlen wird. habe ab 6 monate ganz ganz langsam die mahlzeiten ersetzt und es sieht jetzt so aus: ca. 7:30 stillen ca. 9:30 ein viertel scheibe wenig grahambrot mit butter (gerade eingeführt) ca. 12 gfk-brei ca. 15:30 getreide-obst-brei 19:30 uhr milchbrei, anschließend stillen. über den tag trinkt sie zu den mahlzeiten ca. 150-200 ml abgekochtes wasser. neulich meinte die krankengynmastin, ob sie denn genug flüssigkeit bekäme, am hinterkopf wäre eine stelle so weich, das wäre bei anderen babys härter..... ich möchte nicht mehr stillenl außer morgens und abends, da trinkt sie mit genuss, habe aber nicht den eindruck, dass sie es sonst braucht (sie schläft nachts nicht immer durch, lässt sich aber mit schnuller beruhigen). die milchmenge ist doch ausreichend, oder? wie viel milch benötigt ein fast 10 monate altes baby und wie viel flüssigkeit? und an welchen "äußeren" anzeichen kann man erkennen, dass es zu wenig bekommt? sie ist munter und wirkt nicht gerade ausgetrocknet. allerdings sind die windeln nicht mehr so nass wie zur reinen stillzeit! (sie hat viel stuhlgang, so 3x täglich minimum). danke und grüße mima
Liebe Mima, mit sieben bis neun Monaten braucht das Kind noch mindestens drei Milchmahlzeiten, mit zehn bis zwölf Monaten noch mindestens zwei. Wie viel Flüssigkeit ein Baby zusätzlich zur Beikost braucht, hängt davon ab, wie viel Beikost es isst, wie warm es ist, wie aktiv das Kind ist und einigem anderen mehr. Ein Kind, dass noch viel breiartige Kost isst, bekommt zudem über die Nahrung relativ viel Flüssigkeit. Biete deinem Kind zur Beikost immer Wasser an, dann hat es die Möglichkeit zu trinken, wenn es durstig ist. Wasser ist das optimale Getränk, sowohl für Kinder wie für Erwachsene, Saft oder Tee ist nicht notwendig. Solange der Urin des Babys hell, fast farblos aussieht und nicht unangenehm riecht, bekommt es in der Regel genügend Flüssigkeit. Solltest Du den Eindruck haben, dass die Trinkmenge deutlich zu gering ist und dein Kind dennoch nicht mehr trinken will, dann mache aus dem Gemüsebrei einfach Gemüsesuppe. Ein einjähriges Kind sollte dann etwa 700 bis 1000 ml pro Tag trinken. Natürlich kannst Du auch eine Flaschennahrung einführen, wenn Du dich dadurch sicherer fühlst. LLLiebe Grüße Biggi Welter
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