Mitglied inaktiv
hallo mein baby ist jetzt6 monate alt und ich habe 6 monate nur voll gestillt jetzt seit eine woche mit beikost angefangen es klappt eigentlich auch ziemlich gut mit den brei essen, in der nacht war sie dann so statt das mein baby über 8 stunden nichts gegessen hat in der nacht.An einer nacht ist meine ganze milch dann ausgelaufen und mein nachthemd war richtig nass und in einer nacht ist die milch überhaupt nicht ausgelaufen meine brust war richtig prall voll und gross.meine kleine hat dann um ca.4.30 uhr wieder sich gemeldet um gestillt zu werden ich war sehr erleichter gewesen das meine brust wieder leer und weich war.Aber seit den das war gertern schmerzt meine brust und tut weh nur so und wenn meine kleine trinkt.ist das normal??was kann ich tunen ich habe ja geschlafen und nichts mit bekommen weder von auslaufen noch von der vollen brust.was kann ich jetzt gegen diese schmerzen tunen??war das weil meine brust so prall voll war??vielen dank schon mal in voraus für ihre antwort
Liebe silvia24, die Brust ist ein eher träges Organ, das sich nur langsam auf Veränderungen einstellen mag, aber es ist tatsächlich möglich, dass sie sich auf unterschiedlich lange Stillintervalle einstellt. In der ersten Zeit werden Sie wohl um das Weckerstellen/Aufwachen zum Ausstreichen nicht ganz drumherumkommen, aber langfristig werden Sie ohne auskommen können. Wie lange es dauert, bis sich das bei einer einzelnen Frau eingependelt hat, ist jedoch von Frau zu Frau unterschiedlich. Sie können ein wenig unterstützend eingreifen, indem Sie die Brust immer dann, wenn sie unangenehm voll wird, gerade so weit ausstreichen, dass die unangenehme Spannung nachlässt und Sie sich wieder wohl fühlen. Aber nicht mehr Milch entleeren als unbedingt notwendig, da sonst die Milchbildung weiter angeregt wird. Zusätzlich können Sie die Brust kühlen. Also zunächst schon noch Wecker stellen, um etwas Milch auszustreichen, aber die Abstände können dann immer länger ausfallen und schließlich können Sie ganz auf das Ausstreichen verzichten (und hoffentlich schläft Ihr Kind dann immer noch so lange). Um die eventuellen „Überschwemmung“ im Bett in Grenzen zu halten bieten sich Stilleinlagen oder eventuell auch eine zusammengefaltete Mullwindel in einem Bustier und zusätzlich einige dicke Badetücher über dem Bettlaken an. LLLiebe Grüße Biggi Welter
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