missyeah
(Edit: Ich poste die Frage nochmal vorne im Forum; da ich nicht weiß, ob hinten die Beiträge noch gelesen werden; es geht um diesen Beitrag hier: http://www.rund-ums-baby.de/stillberatung/Brust-reaktivieren_154144.htm Liebe Biggi, vielen Dank nochmal für die Antwort. Zuerst: ich möchte sehr gerne noch Stillberatung per Telefon oder in einer Stillgruppe suchen; da ich aber in der ganzen letzten Woche seit dem ersten Eintrag sehr krank war, hat das noch nicht geklappt. Da mich das Thema aber sehr belastet, schreibe ich nochmal hier und bin dankbar für jede Hilfe. Ich habe versucht mit den Tipps hier zu arbeiten - vor allem das "tiefere Anlegen mit weiter geöffnetem Mund", und wenn sie dann trank, die Brustkompression. Das klappte einigermaßen, aber auch nicht immer. Diese Woche waren eh unter erschwerten Bedingungen, (Fieber, starker Husten und Antibiotikumseinnahme), also stilltechnisch eher so Notfallbetrieb. Ich habe versucht, so gut zu stillen, wie es eben ging; sie also auch öfter anzulegen, alle 1,5-2 Stunden. Da ich aber nach der Antibiotikumseinnahme eine Pause machen muss, musste ich da wieder auf die Flasche zurückgreifen und wenn sie an der Brust zu sehr schrie, auch. Bechern/per Löffel füttern habe ich versucht; aber da landete die Milch so ziemlich überall, aber nicht im Kind. Heute hat das Anlegen tagsüber fast gar nicht geklappt; in der Früh nach langem Schlaf mit "voller Brust" ging es einigermaßen. Mich macht das ganze Thema sehr fertig; wann immer sie so an der Brust verzweifelt, macht es mich sehr, sehr traurig. Leider bin ich da einfach nicht mehr entspannt. Ich habe einige Freundinnen, die jetzt froh sind, durch Flaschengabe etwas freier zu sein - mich belastet es mehr. Es fühlt sich an, als hätte ich den Kampf verloren. Ich würde so gerne besser stillen können. Aber jedesmal, wenn sie so arg am Busen schreit, wird das Gefühl schlimmer; und ich frage mich, ob ich einfach so viel pumpen soll, wie ich eben kann, und sie gar nicht mehr anlegen, um uns den Stress zu ersparen. Was kann ich noch tun? Wie gesagt, ich bin sehr dankbar für jeden Tipp. Herzlichen Dank, missyeah
Liebe missyeah, es tut mir leid, dass es dir so schlecht geht und Du auch noch krank bist. Bur Du alleine kannst entscheiden, ob Du aufgibst oder weiterhin um die Stillbeziehung kämpfen kannst und magst. Hast Du jetzt schon einmal mit dem Brusternährungsset gearbeitet? Ich bin sicher, dass es gut wäre für Euch und dein Kind so langsam wieder lernt, korrekt an der Brust zu trinken. Bitte suche dir unbedingt kompetente Hilfe vor Ort, denn Du KANNST es schaffen, wenn Du geduldig bist und wirklich gute Hilfe bekommst! Höre in dich hinein, auch eine nicht stillende Mutter ist eine gute Mutter und wenn es dir zu viel wird, ist es völlig okay, wenn Du abpumpst und die Milch mit der Flasche gibst. Ganz llliebe Grüße Biggi
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