Mitglied inaktiv
Liebe Biggi, das scheint bei mir ja auch eine „never ending story“ zu sein. Nachdem sich die Häufigkeit meiner Milchstaus von alle zwei Wochen auf jede Woche erhöht hat, bin ich nun bei täglich eine andere Stelle gelandet. Ich mag einfach nicht mehr! Ich leg Lucie wirklich richtig an. Aber ich brauchte auch noch nie Stilleinlagen und außer beim Milcheinschuß im Krankenhaus ist bei mir auch noch nie mal so Milch rausgetropft. Scheint an meinen Milchgängen zu liegen. Ich füttere ja jetzt Mittags und Abends zu (was übrigens nichts am nächtlichen ein- bis zweistündlichen Aufwachen geändert hat) und das ist für die Milchstaus auch nicht gerade gut, da Lucie dadurch ja weniger oft und ausführlich an der Brust trinkt und so die Chancen sinken, daß sie es schnell schafft einen Stau aufzulösen. Alle herkömmlichen Tips habe ich schon probiert. Wärme, Kälte, homöopathische Kügelchen, Retterspitz, heiß Duschen, anlegen in allen Lagen und so häufig wie möglich und natürlich Ruhe............. Ich vermute fast, daß es auch am chronischen Schlafmangel liegen könnte und daß die Staus einfach meine Schwachstelle sind? Morgen habe ich jetzt einen Termin bei uns im Krankenhaus zur Stillberatung. Mal sehen ob die mir noch was neues sagen können. Sollte das nicht der Fall sein, warte ich noch die U5 nächsten Woche ab und muß dann wohl oder übel eine Entscheidung treffen. Ich wollte eigentlich das erste Jahr jedenfalls Abends und Nachts durchstillen aber so hat das ja auch keinen Sinn. Ich habe ständig Schmerzen, kann mich nicht ordentlich bewegen und muß andauernd aufpassen, daß Lucie mir nicht ausversehen gegen die Brust kommt, da das höllisch schmerzt. Mein Mann und meine Mutter sagen, daß sie finden langsam reicht es, wie ich mich quäle und sie sagen ich hätte doch jetzt sechs Monate durchgehalten und davon 5 ½ voll und daß das doch prima sei. Ach Mensch – ich bin ja selbst unglücklich und mit meinem Latein am Ende. Also, falls jemand noch eine ultimative Idee hat, her damit. Ansonsten eventuell ein par aufmunternde Worte, auch wenn ich nicht mehr stillen kann. Liebe Grüße Uliriki mit Lucie (*21.08.04)
? Liebe Uliriki, der Gedanke, dass die ständigen Staus an einer Überbelastung liegen ist gar nicht so verkehrt, denn das ist etwas was ich in der Stillberatungspraxis immer wieder erlebe. Deshalb ist es wirklich ein guter Gedanke, dass Du dir einmal überlegst, was Du an deinem Alltag verändern kannst, damit DU mehr Zeit und Ruhe für dich bekommst. Eine weitere Maßnahme, die sich wirklich bewährt hat, ist eine Umstellung der Ernährung. Es kann helfen, diese immer wiederkehrenden „Verstopfungen" zu vermeiden, wenn alle Fette, die die stillende Frau zu sich nimmt durch hochungesättigte Fette ersetzt werden und zusätzlich pro Tag ein Esslöffel Lecithin eingenommen wird. Auch die Einnahme von Vitamin C kann sich positiv auswirken. Vielleicht versuchst Du das einmal. LLLiebe Grüße Biggi
Mitglied inaktiv
bei meiner tochter hatte ich auch immer milchstau, so ca. 1 x die woche. meine damalige hebamme hat mir dann empfohlen, daß ich es mit nachtkerzenöl probieren soll. also jeden tag morgens eine tablette nachtkerzenöl nehmen. das bekommst du in der drogerie. du kannst auch eine billige variante davon kaufen. das ganze 10 tage lang einnehmen. verdünnt etwas die milch. also bei mir hats super geholfen. viel glück petra
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