Mitglied inaktiv
Hallo Biggi! Ich bin echt am Ende und am Verzweifeln. Bei mir ist alles auf abstillen eingestellt. Ich möchte einfach nicht mehr stillen! Ich wollte 6 Monate voll stillen und dann langsam jede malzeit langsam ersetzen. Nun ist mein Sohn 7 Moante und seit gut einen Moant versuche ich alles ihm die Flasche zugeben! Er nimmt auch kein Lernbec´her und erhlich mit Löffel möchte ich nicht anfange immerhin hat er auch ein Saugbedürfnis! Verschiedene Sauger, Größen, verschiedene Milch von Mumi bis Folgemilch, Wasser Tee Saft ist egal. Er brüllt was das Zeug hält. Auch im Halbschlaf hab ich es versucht. Der Papa die Oma sogar meine Nachbarin habe ich gebeten ihn die Flasche zugeben! Nix. Hilft es wenn ich ihn "hungern" laß? Das täte mir sehr leid und weh. Aber zur zeit bin ich auch sehr angespannt und böse mit mir weil ich ihn zwingen will. Bin viel am weinen! Weiß echt nicht weiter! Danke für deien Rat! LG Kerstin
Liebe Kerstin, bitte lass dein Kind nicht weinen, es BRAUCHT die Nahrung. Da sich die Techniken des Trinkens an der Flasche und an der Brust deutlich unterscheiden und sich ein Flaschensauger ganz anders anfühlt als die Brust, lehnen viele Stillkinder die Flasche ab.Wenn die Mutter die Flasche geben will kommt noch dazu, dass es sich denkt "Was soll denn damit? Ich kann doch die Milch meiner Mutter riechen und fühle ihre Brust und bekomme so etwas Seltsames in den Mund gesteckt". In einigen Fällen hilft es daher, wenn jemand Anderes die Flaschenfütterung übernimmt. Es empfiehlt sich auch, nicht zu warten, bis das Baby sehr hungrig oder müde ist. Müde oder hungrige Babys sind nicht unbedingt daran interessiert etwas Neues auszuprobieren. Manche Babys wollen auch einfach nicht aus einer Flasche trinken. Bei diesen Kindern kann man dann versuchen, ob sie aus einer Trinklerntasse (Schnabeltasse) trinken. Viele Mütter berichten, dass ihre Babys die Trinklerntasse von Avent mit dem weichen Schnabelaufsatz gerne (oder zumindest lieber) annehmen. Unter Umständen kann man auch löffeln. Hier noch ein paar Tipps, wie das Baby die Flasche vielleicht besser annimmt: o die Flasche anbieten, ehe das Baby zu hungrig ist o das Baby beim Flaschegeben in ein Kleidungsstück der Mutter (Geruch) einwickeln o den Flaschensauger nicht in den Mund des Babys stecken, sondern die Lippen des Babys damit berühren, so wie die Mutter dies mit der Brustwarze tut o den Flaschensauger mit warmem Wasser auf Körpertemperatur bringen oder beim einem zahnenden Baby abkühlen, um die Zahnleisten zu beruhigen o verschiedene Saugerformen und Lochgrössen ausprobieren o verschiedene Haltungen beim Füttern einnehmen o versuchen das Baby im Halbschlaf zu füttern o geduldig bleiben und auch alternative Fütterungsmethoden in Betracht ziehen (z.B. Becher, Löffel) Die Becherfütterung ist mit der richtigen Technik keineswegs aufwändiger als die Flaschenfütterung und deshalb durchaus eine Alternative zur Flasche und gerade bei einem Kind ab sechs Monaten lässt sich der Becher gut einführen und die Flasche muss nicht mehr in jedem Fall unbedingt eingeführt werden. Wichtig ist, dass Du wirklich geduldig bleibst, dein Kind will dich nicht ärgern, es KANN noch nicht anders. LLLiebe Grüße Biggi
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Hallo 😊 ich hoffe, Sie können mir vielleicht helfen. Ich leide gerade sehr darunter, dass meine Tochter (20 Monate) vor einer Woche plötzlich abgestillt hat, weil ich definitiv noch nicht bereit war diese Ebene der Beziehung zu verlassen. Meine Tochter hatte am Montag einen kleinen Unfall, bei dem sie sich auf die Zunge gebissen hat, was sehr geblu ...
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Versehentlich doppelter Beitrag
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