Frage im Expertenforum Stillberatung an Biggi Welter:

Abstillen oder dran bleiben?

Frage: Abstillen oder dran bleiben?

Gina_Mami

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Liebe Frau Weber, Ich befinde mich in Sachen Stillen momentan etwas an einem Scheideweg und würde mich über Ihren Rat sehr freuen. Ich habe schon versucht mehrfach an anderer Stelle Beratung zu bekommen, aber das war nicht das was für uns gepasst hat. Eine qualifizierte Laktationsberaterin hat zuletzt 200€ von mir kassiert, wobei sie mehr mit Hand auflegen um emotionelle Blockaden aufzuspüren als mit konkreter Stillberatung beschäftigt war ;( Im September bin ich zum ersten Mal Mutter geworden. Trinken hat im Krankenhaus von Anfang an geklappt, aber nach paar Tagen hatte ich wunde Brustwarzen, weshalb wir auf Stillhütchen zurück gegriffen haben. Die benutzen wir bis heute, wobei ich seit ein paar Tagen versuche davon wegzukommen, was immer mal wieder klappt, aber noch sind wir sie nicht los. Wir hatten von Anfang an das Thema, dass unser Sohn ein sehr gemütlicher Trinker ist, sehr gerne dabei einschläft und über Stunden an mir hängt und danach immer noch nicht satt und auch nicht zufrieden war. Clusterfeeding hab ich schon mehrfach recherchiert, aber das Thema kann es nicht sein, weil uns dieses Dauer-an-der-Brust-sein-Wollen nun schon über Wochen begleitet und sich nicht auf paar Stunden am Tag beschränkt. Vor ca drei Wochen haben wir dann in Absprache mit Hebamme und Kinderärztin begonnen zu zu füttern, weil ich ihn einfach nicht satt bekommen habe. Heute ist es so, dass er mit knapp neun Wochen nach rund einer Stunde stillen und mehr, danach noch einen Schoppen mit pre Nahrung von 170 ml runterzieht - ohne große Probleme. Da trinkt er zügig und bleibt wach. Danach scheint er dann auch mal zwei Stunden satt und einigermaßen zufrieden. Ich bin langsam echt am verzweifeln und hab die Tage auch das Gefühl, dass er bald das Fläschchen bevorzugen wird. Ich weiß jetzt einfach nicht, ob die Situation zu retten ist oder ob ich bald komplett aufhören muss mit dem stillen?! Ich gehe kaum aus dem Haus, weil ich ja gefühlt nur am stillen bin und er ohne stillen überhaupt nicht gut drauf ist, nur weint ;( abpumpen klappt so lala, Höchstwert 80ml in Summe. Ich würde mich über Ihre Rückmeldung sehr freuen. Vielleicht haben Sie ja noch Tipps für mich? Liebe Grüße


Biggi Welter

Biggi Welter

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Liebe Gina_Mami, die Milchmenge WIRD sich steigern, aber es kann sein, dass Dein Baby durch die Flasche saugverwirrt ist und nicht mehr so effektiv saugt. Im Moment würde ich keine Flasche und keinen Schnuller geben, wenn Du zufütterst, dann mit einer alternativen Fütterungsmethode. Abpumpen erlaubt überhaupt keinen Rückschluss auf die tatsächlich vorhandene Milchmenge, denn wenn dabei der Milchspendereflex nicht ausgelöst wird, fließt so gut wie nichts - oder nur sehr wenig, wie bei dir. Trotzdem könnte es sein, dass deine Brust deutlich mehr bildet. Sie kann auch zu einer höheren Milchbildung angeregt werden, wenn dein Baby effizient saugt. Ein Baby kann das lernen, braucht aber Unterstützung dabei, die übers Internet kaum zu liefern ist. Fürs erste kann auch euch die Brustkompression helfen (s.u.), weil dabei einfach mehr Milch in gleicher Zeit beim Baby ankommt. Wenn es dann auch noch funktioniert, dass du an einer Seite stillst und an der anderen Seite pumpst (dabei fließt die Milch meist deutlich besser an der gepumpten Seite), kannst du deinem Kleinen auch einen Kalorienkick schenken, in dem du ihm Muttermilchsahne fütterst. Schau, dass du Milch ausstreichst (wenn es mit der Hand gut klappt, vergiss die Pumpe weg!) oder abpumpst, die du in 10 ml Spritzen aufziehst und dann kopfüber in ein Glas stellst (also mit der Spitze nach unten). Lass aber ein bisschen Luft, denn die Schwerkraft wird den Kolben vielleicht etwas weiter in die Spritze drücken... Oben auf der Milch wird sich eine Fettschicht absetzen, der Muttermilchrahm. Nach ca. 2 Stunden kannst du den wässrigen unteren Teil der Milch ausdrücken und deinem Kind die verbleibende Sahne in den Mund träufeln. Dieses Infoblatt von LLLD kann die dabei helfen, deine Milch zu gewinnen: http://lalecheliga.de/images/Infoblaetter/LLL_Muttermilch_gewinnen_und_aufbewahren.pdf Im Idealfall verschreibt dein Arzt dir auch eine elektrische Milchpumpe (MIT DOPPELPUMPSET!!!), um deine Milchbildung zu stärken. Um das Interesse deines Babys an der Brust wach zu halten, empfiehlt sich das Wechselstillen, das du wohl schon durchführst. Machst du es so? Du legst Du dein Baby an und stillst es, solange es wirkungsvoll saugt, d.h. es schluckt nach jeder oder jeder zweiten Saugbewegung. Sobald es seltener schluckt, nimmst Du es sanft von der Brust (vergiss nicht den Saugschluss zu lösen) und lässt es aufstoßen, streichelst seine Fußsohlen oder massierst es sanft entlang der Wirbelsäule, um seine Aufmerksamkeit zu wecken. Dann wird es an der anderen Brust angelegt und wieder gestillt, so lange es wirkungsvoll saugt. Schluckt es wieder seltener, wird es zurück an die erste Brust gelegt, nachdem Du es wieder etwas ermuntert hast. Dieses „Wecken und Wechseln“ wird zwanzig bis dreißig Minuten lang ausgeführt, wie bereits erwähnt tagsüber alle zwei Stunden und nachts mindestens alle vier Stunden. Ruhe dich oft aus und entspanne dich. Arbeite für eine Weile so wenig wie möglich. Die Hausarbeit läuft dir nicht davon! Stress wirkt sich ungünstig auf den Milchspendereflex und auf die Milchbildung aus. Vielleicht kannst Du ja ein paar „Stilltage“ einlegen, das heißt Du legst dich mit deinem Baby ins Bett und kümmerst dich ausschließlich um dein Baby und das Stillen. Die folgenden Vorgehensweisen haben sich beim Abgewöhnen der Stillhütchen bewährt: Schrittweises Abschneiden der Spitze des Stillhütchens. Einige Mütter entwöhnen ihre Babys erfolgreich von den Stillhütchen, indem diese umstülpen und dann jeden Tag (oder vor jedem Stillen, wenn das Baby dies akzeptiert) einen dünnen Streifen aus der Mitte herausschneiden, bis nichts mehr übrig bleibt. Zum Schneiden wird eine scharfe Hautschere oder eine Rasierklinge verwendet. Bei einem Stillhütchen aus Silikon darf diese Methode nicht angewendet werden, weil beim Schneiden scharfe Kanten entstehen. Das Stillhütchen schnell wegziehen, während das Baby an der Brust trinkt. Das Baby trinkt zu Beginn mit dem Stillhütchen. Nachdem der Milchspendereflex eingesetzt hat, wird das Stillhütchen schnell weggezogen und das Baby direkt an die Brust angelegt. Das Stillhütchen mit Stoff ausstopfen. Manche Mütter haben ihren Babys die Stillhütchen abgewöhnt, indem sie diese mit etwas sauberem Stoff ausgestopft und das Stillhütchen zu Beginn der Stillmahlzeit wie gewohnt angelegt haben. Das Baby wird merken, dass es die Milch nur direkt von der Brust bekommt und allmählich die Brust dem Stillhütchen vorziehen. Ich hoffe, das hilft euch weiter!! Wenn Du magst, können wir gerne auch miteinander telefonieren! LLLiebe Grüße Biggi Brustkompression "Der Zweck der Brustkompression ist den Muttermilchfluss zum Baby weiter zu erhalten, auch wenn das Baby selber nicht mehr so produktiv trinkt ("weit geöffneter Mund Pause dann Schliessen des Mundes"). Auf diese Weise wird das Baby länger weiter trinken. Die Brustkompression simuliert einen Milchspendereflex ("Letdown reflex") und oft stimuliert sie sogar tatsächlich das Auftreten eines natürlichen Milchspendereflexes. Diese Technik kann bei schlechter Gewichtszunahme eines Babys hilfreich sein. Die Brustkompression setzt den Milchfluss fort, wenn das Baby nicht mehr richtig von der Brust trinkt, sondern nur noch daran nuckelt, und bewirkt beim Baby folgendes: 1. Es bekommt mehr Muttermilch. 2. Es bekommt mehr fettreiche Milch (Hintermilch). Die Brustkompression Wie funktioniert sie? 1. Halten Sie das Baby mit einem Arm/einer Hand. 2. Halten Sie die Brust mit der anderen Hand, den Daumen auf der einen Seite der Brust (am einfachsten ist es, wenn der Daumen auf der oberen Seite der Brust positioniert ist), die anderen Finger auf der anderen, unteren Seite (C Griff). Alle Finger sollten ziemlich weit weg von der Brustwarze sein. 3. Schauen Sie wie das Baby trinkt. Machen Sie sich keinen Stress, sie brauchen nicht jeden Schluck zu erwischen. Das Baby bekommt eine nahrhafte Menge Muttermilch, wenn es mit der Technik "Weit geöffneter Mund Pause dann Schließen des Mundes" trinkt. 4. Wenn das Baby nur noch an der Brust nuckelt und nicht mehr richtig mit der oben beschriebenen Technik trinkt, dann ist es Zeit, die Brustkompression einzusetzen. Rollen Sie nicht ihre Finger über die Brust zum Kind, sondern drücken sie nur. Aber nicht so sehr, dass es schmerzt und versuchen Sie, die Form des Brustwarzenhofes nicht zu verändern. Mit der Kompression sollte das Baby wieder anfangen effektiv zu saugen und schlucken, d.h. mit dem Typus "Weit geöffneter Mund Pause dann Schließen des Mundes". Benutzen Sie die Brustkompression nur dann, wenn das Kind nuckelt, nicht aber wenn es richtig trinkt! 5. Belassen Sie den Druck so lange, bis das Baby auch mit der Kompression nicht mehr richtig trinkt, dann lösen sie den Druck. Oft hört das Baby ganz auf zu saugen wenn der Druck wegfällt, aber es wird bald wieder damit anfangen, nämlich sobald die Milch wieder fließt. Falls das Baby nicht aufhört zu nuckeln warten Sie einen kurze Zeit, bevor Sie wieder mit der Brustkompression beginnen. 6. Die Gründe, wieso Sie den Druck lösen sollen sind einerseits, dass Sie Ihre Hand etwas ausruhen können und anderseits, damit die Muttermilch wieder zum Kind fließen kann. Das Baby wird, falls es aufgehört hat zu saugen als Sie die Kompression gelöst haben, nun wieder damit beginnen, wenn es die Milch wieder schmeckt. 7. Wenn das Baby wieder zu saugen beginnt kann es sein, dass es effektiv trinkt mit dem Typus "Weit geöffneter Mund Pause dann Schließen des Mundes". Falls dies nicht der Fall ist, d.h. das Kind nur nuckelt, benutzen Sie wieder die Brustkompression wie oben erklärt. 8. Fahren Sie so an der ersten Brust fort bis das Baby auch trotz der Kompression nicht mehr trinkt. Sie sollten dem Baby erlauben, noch eine kurze Weile länger an dieser Seite zu bleiben, da Sie manchmal einen erneuten "Let down" Reflex (Milchspendereflex) bekommen können. Das Baby würde dann von selber wieder zu trinken beginnen. Falls es jedoch nicht mehr trinkt, erlauben Sie ihm sich selbst von der Brust zu lösen oder nehmen sie es von der Brust. 9. Falls das Baby mehr möchte, offerieren Sie ihm die andere Seite und wiederholen den Prozess." (Quelle: Handout Nr. 15. Breast Compression. Revised Januar 2005 Verfasst von Dr. Jack Newman, MD, FRCPC. ©2005; www.BreastfeedingOnLine.com; Übersetzung von: Anke Käppeli Tinnes, IBCLC in Ausbildung, Zollikerberg, April 2006)


Gina_Mami

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Hallo Biggi, Erstmal vielen Dank für deine Antwort und die ausführlichen Infos. Bitte entschuldige die falsche Anrede. Da muss ich mich mit deinem Nachnamen verlesen haben ;( Ich wäre sehr froh, wenn wir mal telefonieren könnten.... soll ich dich anrufen oder magst du meine Nummer? Terminlich richte ich mich ganz nach dir. Liebe Grüße Silvana


Biggi Welter

Biggi Welter

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Liebe Silvana, haha, ich musste nur lachen, weil ich kürzlich zu einer Dame Frau Feuerstein anstatt Freudenstein sagte...fand sie nicht so lustig ;-)). Schicke mir doch Deine Nummer an biggi@die-welters.de, dann melde ich mich die Tage, ok? Lieben Gruß Biggi


Lorette

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Hallo, bin nicht Frau Weber, aber trotzdem. 😊 Ich kenne das, meine Tochter wollte auch ständig an die Brust, bis wir später mit Beikost angefangen haben. Aber in dem Alter empfinde ich das als "normal" Muttermilch ist eben schnell verdaut. Ich schätze, jedes Baby ist eben nach Premilch erstmal satt. Ich hatte auch zwischendrin immer mal das Gefühl, meine Milch würde nicht reichen, aber das war dann nach kurzer Zeit wieder anders. Vielleicht ist es ja für dich eine Lösung, den Zwerg ins Tagebuch zu packen und da anzudocken? Ich hab das zeitweise auch gemacht, kenne einig, die es so machen, um flexibel zu bleiben. Es gibt ganz tolle Trageeinsätze für Winterjacken. Ich weiß nicht, ob letztlich deine Milch nicht reicht, kann schon sein. Aber ich würde es davon abhängig machen, ob dein Kind dabei unzufrieden wirkt oder nicht. Aber wenn er nunmal gerne an deiner Brust ist, warum nicht? Also in dem Alter zumindest. Möglicherweise will er mehr Nähe und du gibst ihm mit der Flasche mehr Abstand? Wobei ich jetzt keinesfalls das Zufüttern verurteile. Ich kann das schon verstehen, wenn man Angst hst, das Kind wird nicht satt. Ich war selbst ein paar Mal kurz davor. Ich gebe nur zu bedenken, dass es vielleicht auch das Gegenteil von dem sein könnte, was dein Baby braucht. LG Lorette


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