Frage im Expertenforum Stillberatung an Kristina Wrede:

Abpumpen

Frage: Abpumpen

Mitglied inaktiv

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Hab wieder eine Frage, da ich ab nächste Woche, wenn es geht ohne Kind (so möchte es die Hebamme) zur Rückbildungsgym. gehe, möchte ich vorstichtshalber auch etwas abpumpen, damit im Notfall mein Mann die Milch geben kann. Wie sollte er dass dann am besten tun. Ist es o.k. wenn man zuerst es mit einer Flasche probiert? Oder ist die Gefahr einer Saugverwirrung zu groß? Die kleine ist jetzt 9 Wochen alt und das Stillen klappt super. Möchte dass also nicht gefährden. Grüße Tanja


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Liebe Tanja, auch in diesem Alter kann es zu einer Saugverwirrung kommen, allerdings ist die Gefahr schon sehr viel geringer. Achte genau auf dein Kind und sollte es an der Brust irgendwie unruhiger werden oder streiken, lass die Flasche gleich wieder weg. Dein Mann könnte die abgepumpte Milch auch mit einem Becher geben. Zum Becherfüttern gibt es spezielle Becher, aber Du kannst auch einfach einen kleinen Becher in der Größe eines Schnapsglases (oder den Verschlussbecher von Babyflaschen) verwenden. Der Vorteil der Säuglingsbecher ist, dass sie eine Maßskala haben Du weißt also, ob Du 30 oder 40 g hineingetan hast. Bei der Becherfütterung wird der Becher dem möglichst aufrecht im Schoß der Mutter/des Vater sitzenden Kind an die Unterlippe angelegt. Du kippst den Becher dann langsam und vorsichtig, so dass die Milch in den Mund des Babys läuft. Achte darauf, dass immer nur so viel Milch fließt, wie das Baby problemlos schlucken kann und setze immer wieder ab. Wird die Becherfütterung richtig durchgeführt verschlucken sich die Babys nicht. Bereits frühgeborene Babys können mit dem Becher gefüttert werden. Spezielle Babyfütterbecher gibt es von den Firmen Ameda und Medela und können in der Apotheke bestellt werden. Herzlichen Gruß, Kristina


Mitglied inaktiv

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Huhu, wir haben uns den Becher von Medela gtekauft. Haben zwar beim Preis geschluckt ( 24,- € ) aber er ist einfach klasse und sein Geld einfach wert. LG


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