LeBeMa
Hallo, meine Tochter ist jetzt bereits 2 Jahre im Kindergarten und jetzt im 3ten Jahr gibt es nun plötzlich eine Änderung. Wir dürfen den Kindern wenn wir ihnen Getränke mit in den Kindergarten geben nur noch Wasser mitgeben oder sie bekommen Leitungswasser aus dem Kindergarten. Essen dürfen sie auch nicht mehr selbst mitbringen. Es wird nun eine kostenpflichtige Gesunde Pause geben. Jetzt hab ich das Problem, daß meine Kleinste sehr heikel ist. Sie trinkt ausschließlich Apfelschorle. Beim Essen mag sie kein Brot mit Körnern, sie ist Erbsen, Erdbeeren, Himbeeren und geschälte Äpfel - sonst kein Obst oder Gemüse. Kein Müsli, keine Milch... Naja die Liste ist lang.... Joghurt oder Quark gehen immer, Toastbrot ungetostet geht immer.... Mit unserer Kinderärztin habe ich bereits gesprochen. Die sagt, da sie eh so dünn ist, aber sehr fit soll ich sie essen lassen was sie will und nicht zwingen. Jetzt kommt unser Kindergarten und sagt, die müssen jetzt Essen und Trinken was sie den Kindern geben.... Da mein Kind ein Sturkopf ist, isst und trinkt sie halt einfach nix... Kann der Kindergarten mich zwingen, daß ich das zahle und mein Kind nichts von zu Hause mitbringen kann? Oder darf ich ihr ihr Apfelschorle und ihr Essen das ihr schmeckt einfach mitgeben? Es war ja auch vor Vertragsabschluß vor 2 Jahren nie besprochen daß das so sein wird. Vielen Dank
Hallo, ich halte das für zulässig. Bei uns im Kindergarten dürfen die Kinder auch kein Apfelscholle trinken. Mal abgesehen davon, dass das sicherlich nicht das gesündeste Getränk ist. Und vielleicht tut es dem Kind mal ganz gut, wenn es einfach mit den anderen mit ißt ohne das Theater gemacht wird. Liebe Grüße NB
cube
Ich denke, dass der KiGa das über das Konzept sehr wohl durchsetzen kann. KiGa ist auch eine Gemeinschaftseinrichtung und ab einer Stundenzahl x muss er auch Verpflegung anbieten. IdR bleibt dir dann die Möglichkeit, das nicht zu wollen und dein Kind dann vorzeitig - vor dem Essen - abholen zu müssen/dürfen. Schau mal in deinen Vertrag, was dort zu Konzept und konzeptionellen Änderungen steht. Wie gesagt: ich denke nicht, dass du dagegen etwas tun kannst. Aber mal ganz unrechtlich: unser Kind war auch ein mäkeliger Esser. Also die Umstellung von Stillen auf Essen gestaltete sich schwierig/mäkelig. Und da das arme Kind ja etwas Essen muss, haben wir unmerklich immer mehr Extrawürste gebraten. Bis eigentlich alles immer extra für Kind gemacht wurde. Unser Fehler. Denn im Kiga - in der Gemeinschaft mit anderen Kindern - aß er sehr wohl alles mögliche. Vielleicht nicht sofort - er war ja schließlich gewöhnt, dass er das nicht muss - aber auf Dauer. Wir haben dann auch gemerkt, dass es an uns liegt, wenn Kind so mäkelig ist. Also wurde auch zu Hause nicht ehr alles auf ihn ausgerichtet. Natürlich muss er nichts essen, was er gar nicht mag! Und auch im KiGa wurde kein Kind gezwungen, zu essen. Tatsächlich wurde dort Rücksicht genommen und zB Auflauf mit und ohne Käse angeboten. Nudeln etc und Soße getrennt gereicht usw. Inzwischen isst unser Kind ganz normal. Ich kann dir nur raten, nicht so weiter zu machen wie bisher. Im Zweifelsfall gibt es dann abends eben ein Brot, Obst, Joghurt oä. Oder auch mal gar nichts. Ist ja die Entscheidung des Kindes, vom Angebot gar nichts annehmen zu wollen. Du tust deinem Kind keinen Gefallen damit, es immer speziell zu behandeln. Spätestens in der Schule hast du gar keine Möglichkeit mehr, da eigenes Essen mit zu geben. Wenn du OGS benötigst, gibt es idR Auswahl zwischen mit Fleisch, ohne Fleisch und für Allergiker. Ganz bestimmt aber darfst du dort nicht das eigene Mittagessen mitgeben bzw. dein Kind wird dadurch aus der Gemeinschaft ausgeschlossen. Wenn euer Kind nicht unter Allergieen oder sonstigem leidet, dass eine normale Ernährung verhindert, ist das Problem zu 99% auch hausgemacht. Das Apfelschorle dazu ungesund ist, weißt du sicher selbst. Die Änderung im KiGa ist auch deswegen zu begrüßen, da sie eine gesunde Ernährung fördert und eben Eltern damit nicht mehr erlaubt, ihren Kindern jeden Tag Nutella aufs Brot zu schmieren oder sonstige eher Süßigkeiten als "Essen" einzupacken. Der KiGa erfüllt damit im Prinzip auch seine Fürsorgepflicht - und die erstreckt sich eben auch auf ein gesundes Angebot an Getränken und Lebensmitteln. Dein Kind wird nicht verhungern - es wird eher dazu animiert durch die anderen Kinder, doch mal etwas zu probieren und so zu einem normaleren Essverhalten zu finden. Wie gesagt: wir sind auch in die Falle getappt - ich rede also nicht als Mutter von einem Kind, dass schon immer fröhlich alles probiert hat.
cube
Ich meine sogar, dass im Rahmen dieser Vorgaben die Kitas eine gesunde Mahlzeit anbieten müssen. Sprich: auch die, die es bisher nicht getan haben, sind nun verpflichtet dazu. Und wie gesagt: will man das dann nicht, hat man eben die Option, sein Kind nicht mehr über Mittag anzumelden. Manche Kitas bieten auch an, das Kind dann nach dem Mittagessen & Ruhephase noch mal wider kommen kann. Machen aber nur noch sehr wenige. Aber darüber wird den Eltern eben doch eine Wahl gelassen, so dass von Zwang zur Teilnahme eben nicht geredet werden kann.
Thiara82
Ich bin auch bei Cube! Mal abgesehen davon, dass ich es auch unfair den anderen Kindern gegenüber finden würde, wenn plötzlich eins mit am Tisch sitzt, was eine Sonderbehandlung bekommt. Wir reden hier ja von maximal zwei Mahlzeiten, oder? Und wenn dein Kind wirklich das Essen verweigern sollte, dann kannst du ja morgens vor der Kita schon frühstücken und eben Abends nochmal warm kochen. Und sollte das wirklich der Fall sein, denke ich auch nicht, dass die Erzieherinnen da einfach so drüber weg schauen würden und im Falle eines Falles mit euch nach einer guten Lösung für das Kind suchen werden. Zuhause isst unsere Tochter auch nicht alles. Ich hatte mir also auch so meine Gedanken gemacht. Und was ist: in der Krippe ist sie fast alles. Klar schmeckt nicht immer alles gut und nicht immer wird alles gegessen. Dann gibt es abends halt mehr oder zwischendurch isst sie mehr vom Obst und gut ist. Sie ist übrigens auch vieeel zu leicht für ihr Alter ( etwas über 10kg mit 2 Jahren). Entspann dich, guck es dir erstmal eine Zeit lang an und dann kannst du immernoch das Gespräch suchen. Blöder Spruch und mit Sicherheit nicht immer zutreffend aber: es ist noch kein Kind vor einem vollen Teller verhungert!
LeBeMa
Meine Tochter ist nur 4 Stunden im Kindergarten. Es geht nicht ums Mittagessen, sondern um die Brotzeit und das Trinken unter der Spielzeit. Und ich geb ihr ja nicht ein Nutellabrot mit sondern z.B. ein Toastbrot mit Wurst drauf und dazu nen geschält. Sie wollen uns das Zwischenessen eben verbieten selbst mitzubringen
LeBeMa
Meine Tochter ist nur 4 Stunden im Kindergarten. Es geht nicht ums Mittagessen, sondern um die Brotzeit und das Trinken unter der Spielzeit. Und ich geb ihr ja nicht ein Nutellabrot mit sondern z.B. ein Toastbrot mit Wurst drauf und dazu nen geschält. Sie wollen uns das Zwischenessen eben verbieten selbst mitzubringen
Andrea6
Ist doch ein prima Konzept, um kleine Essensmäkler, die daheim nur Extrawürstchen bekommen, mal in die Spur zu bringen. Der Kindergarten wird sie schon nicht zwingen, bestimmte Sachen zu essen, denn im Zweifel ißt sie einfach gar nichts, was bei 4 Stunden gar nicht relevant ist. Wer Durst hat trinkt auch blankes Wasser, und wer wirklich Hunger hat probiert auch mal vom ansonsten Verschmähten. Darüber hinaus verlieren sich solche Mätzchen am Schnellsten, wenn ihnen keine Beachtung geschenkt wird.
malini
Ich bin auch bei den Vorschreiberinnen - bei 4 Stunden lohnt sich der ganze Stress erst recht nicht. Wenn dein Kind zu Hause frühstückt und Mittagessen bekommt, hält es im schlimmsten Fall 4 Stunden ohne Essen aus. Und das Kind an Wasser zu gewöhnen, ist ja auch nicht verkehrt. Grade jetzt im Herbst/Winter sind anfangs auch keine Probleme zu erwarten, wenn es nichts trinkt. Und an sich ist das neue Konzept des KiGas eher zu begrüßen!
cube
Es geht auch nicht darum, das du vernünftige Sachen mitbringst, sondern das andere es möglicherweise nicht tun. Und da fällt mir dennoch bei dir spontan die Apfelschorle ein. Sorry, aber das als Hauptgetränk ist einfach ungesund. Also, bei uns war es genau das Gleiche: Anfangs brachten alle Kinder selbst etwas mit. Zu einer bestimmten Zeit wurde dann "gefrühstückt". Weil für Kinder, die sehr früh gebracht wurden die Zeit bis zum Mittagessen sonst zu lange gewesen wäre. Und die, die sehr spät gebracht wurden, evt. noch gar nicht gefrühstückt hatten. Problem: entweder waren es oftmals sehr ungesunde Dinge oder aber die Kinder haben geschaut, was x auf dem Brot hat und wollten das auch etc. Das Frühstück soll aber eine Gemeinschaftsaktion sein - und da macht es eben Sinn, dass für alle Kinder das Gleiche angeboten wird. Aus einer großen Auswahl kann jedes Kind dann eben wählen, was es möchte. Aber grundsätzlich ist es eben ein einheitliches Angebot für alle gemeinsam zu einer bestimmten Zeit. Das Konzept ist absolut sinnvoll und verhindert auch, das x aus Versehen nichts dabei hat und hungrig bleiben muss oder y eben ein Stück Kuchen dabei hat, von dem dann aber alle etwas haben wollen. Ich war ziemlich froh, nicht mehr morgens auch noch eine Brotdose packen zu müssen sondern zu wissen "gleich bekommen alle zusammen einen schön gedeckten Frühstückstisch". Und das als Grundgetränk nur Wasser oder Wasser und Tee angeboten wird, entspricht absolut den Richtlinien für gesunde Ernährung. Da dein Kind eh nur 4 Std. da ist, würde ich auf eine große Diskussion verzichten - sie wird kaum verhungern in dieser Zeit. Im Gegenteil wird es vielleicht dazu führen, dass sie mit den Kindern gemeinsam auch mal andere Dinge ausprobiert. Denn auch dir ist sicher klar, dass die Ernährung deines Kindes so prickelnd aktuell ist nicht ist und vermutlich ein echtes gemeinsames Familienessen eher schwierig ist, oder? Nutz doch diese Chance! Ist doch super - du kannst die "Schuld" auf den KiGa schieben und deiner Tochter sagen "sorry, aber das haben die so entschieden, das ist es jetzt so" und bist nicht mal die "Böse" dabei ;-)
Felica
Um es mal klar zu sagen, deine kleine Prinzessin wird nun lernen müssen das man sich einer Gesellschaft entsprechend anzupassen hat. Das klingt für dich jetzt sicherlich böse und unfair, aber es bringt genau das auf den Punkt. Glaub mir ich kenne kein Eltermteil wo Essen nicht an irgendeinem Punkt Thema ist. Das Kinder daheim bestimmte Dinge nicht mögen ist derartig normal, das gehört einfach dazu. Und diese Kinder essen diese Dinge im KiGa fast immer ohne Murren. Sie haben einfach von früh an kapiert, mit essen habe ich Macht. Da springt Mama und Papa wie ich will. Das funktioniert im KiGa nicht und genau deshalb klappt da fast immer das essen deutlich besser. Sehe das ganze also jetzt als Chance und als was positives für deine Tochter. Sie wird in den 4 Std weder verhungern noch verdursten, aber euch gibt es die Möglichkeit da mal auszubrechen.
emilie.d.
Wenn Deine KiÄ ein Attest ausstellt, wird der Kiga wahrscheinlich eine Ausnahme machen. Wie untergewichtig ist Dein Kind? Mein Ältester liegt knapp unter 14 (BMI) und da gibt es noch keinen Freifahrtsschein vom Arzt, alles, was irgend geht, ins Kind zu bekommen. Das macht man eigentlich nur bei z.B. stark untergewichtigen Extremfrühchen, bei denen der Appetit gestört ist. So ein Kind kenme ich und da geht es wirklich nur um Kalorien, völlig wurscht, ob aus Schoko, Sahnepudding oder Gummibärchen. Mein Sohn isst öfters zwischen 7 und 13 Uhr nix. Finde ich alles andere als ideal, aber er vergisst oft die Jause in der Schule und wenn es mittags Zeug gibt, was er nicht mag, isst er auch bei Hunger nicht. Ich würde an Deiner Stelle mal davon ausgehen, dass 4 h zur Not, wenn sie wirklich gar nix isst, überbrückbar sind und Du dann Zuhause entsprechend was anbietest. In der Regel findet sich aber meist doch irgend was, was auch mäkelige Kinder in Gemeinschaft dann doch essen.
emilie.d.
Hatte mir der Kiga bei meinem Sohn ans Herz gelegt an Tagen, an denen es Gerichte gab, wo klar war, dass er nix isst. Ich hab am Ende halt sehr großzügig Jause mirgegeben, Vorkochen war mir zu aufwendig.
mellomania
hö? attest für was? sie hat ja keine lebensgefährlichen unverträglichkeiten. sondern einfach keine lust auf brot mit körnern. welcher arzt attestiert das bitte? die posterin hat es nicht mal versucht, sondern schimpft schon vorher. unmöglich. hier durften die kinder auch keine saftschorle mitbringen. es gab ein kindercafe wo alles möglich angeboten wurde. ich sehe das problem nicht.
luvi
Hallo, Ich kann nachvollziehen, dass es dich ärgert, dass der Kindergarten sein Konzept ändert und plötzlich anderes, als das ursprünglich vereinbarte durchgezogen wird. Bei euch hat das alte Konzept funktioniert und jetzt soll plötzlich alles anders werden. Ich mag auch nicht, wenn mir alles vorgeschrieben wird. Wenn mir als Eltern die Möglichkeit genommen wird, selbst Entscheidungen zu treffen. Was bekommen die Kinder im Kindergarten zu essen und zu trinken? Ist es eine gesunde Pause? Ich habe erlebt, dass das was in Kindergärten oder Schulen angeboten wird, nicht unbedingt bessere Ernährung ist, als die, die die Kinder von den Eltern bekommen. Tee wird im Kindergarten sehr gezuckert, da er dann den Kindern besser schmeckt, es wird Schorle mit Fruchtnektar angeboten (da Nektar billiger ist als Saft), fettige Wurst, süße Marmelade, Brötchen aus Weißmehl usw. Da kann ich meinen Kind das Essen auch selbst mitgeben und es ist hochwertiger. Meist muss man für das Essen auch bezahlen. Und wenn das Kind nichts isst, ist das ziemlich ärgerlich. Vielleicht ist es ja auch eine Chance für eure Tochter? Vielleicht probiert sie auch was neues und merkt, dass es ihr doch schmeckt. Das geht im Kindergarten oft leichter als zu Hause. Sie machen es den anderen Kindern nach. Ich würde mir das an deiner Stelle mal anschauen und wenn deine Tochter tatsächlich nichts isst, mit dem Arzt sprechen, der bestätigt, dass es wichtig ist, dass deine Tochter vormittags was isst. LG luvi
emilie.d.
Sowas bekommt man z.B. auch bei Untergewicht, deshalb hab ich die AP gefragt. Sie schreibt nicht, ob Ihr Kind im Normbereich liegt. Wie geschrieben, ich kenne ein Mädchen, die eben Schokosahnepudding ärztlich abgesegnet mitnimmt. Du bekommst Atteste dafür, dass Du Dein eigenes Essen mitnehmen darfst, z.B. auch bei hochsensiblen oder Aspergerkindern.
cube
Offenbar ist das Kind der AP nur sehr schmal (dünn) und soll daher laut KiÄ essen/trinken, was sie will. Wollen tut sie aber nur sehr wenig/ausgewählte Dinge. Im KiGa geht es jetzt aber gar nicht um die Hauptmahlzeit Mittagsessen - sondern um den Zwischensnack, den man bisher selbst mitbringen konnte. Ich bin absolut dafür, das Kinder, die gesundheitliche Probleme haben und deswegen bestimmte Dinge essen sollen/oder nicht sollen, entsprechend Essen selbst mitbringen können. Ich hab hier aber eher den Eindruck, dass das Problem des sehr wählerischen Essens eher hausgemacht ist - zumindest wurden keine gesundheitlichen Probleme oder Auslöser für das Essverhalten genannt. Und ehrlich gesagt finde ich eine KiÄ, die es ok findet, ausschließlich Apfelschorle zu trinken, eher merkwürdig. Von Apfelschorle nimmt ja nun nicht in gesundem Sinne zu - man führt dem Körper nur unglaublich viel Zucker zu. Ja, die AP kann sich bestimmt ein Attest besorgen - fraglich aber, ob das im Sinne einer gesunden/gesünderen Ernährung wirklich hilfreich wäre. Das Kind wird ganz sicher nicht innerhalb von 4 Std. ohne sein Lieblingsessen plötzlich so untergewichtig werden, dass es gesundheitsschädigend wäre. Aber naja - davon ab bleibe ich dabei, das es ganz sicher ok ist, dass der KiGa für Kinder ohne gesundheitliche Einschränkungen den Zwischensack selbst organisiert, die Eltern also nichts mehr mitgeben sollen.
Ähnliche Fragen
Guten Tag, ich habe ein 5,6Jahriges Kind mit Wahrnehmungsstörung.Er hat seit 2 Wochen die Gruppe gewechselt,weil er in der alten Gruppe sein Verhalten sich verschlechtert hat(teilweise deine Wahrnehmungsstörung, teilweise das neue unerfahrene Personal und teilweise andere 2 verhaltensauffälige Kinder).Die neue Erzieherin meint er ist für die Grund ...
Sehr geehrte Frau Bader, meine Tochter wird im April 2024 3 Jahre alt und kommt in den Kindergarten. Bekommt Sie gleich den Zuschuss vom Staat oder erst ab September? Wir Wohnen in Bayern. mit freundlichen Grüßen Nada Abdelghani
Hallo Ich habe mal eine frage in der Kita hieß es das meine Tochter ,4 Jahre einen i Platz benötigt evtl mit Assistenz. Ich habe den zugestimmt und habe den Bogen ausgefüllt. Jetzt bekam ich von der lvr ein Brief wo drin stand das die Daten benötigen wie. Z.b Schulabschluss kontodaten und ausländerrechtlicher status wofür benötigen die diese date ...
Sehr geehrte Frau Bader, in unserem Kindergarten in Hamburg, privater Träger, werden die Erzieher nicht nach Tarif bezahlt sondern eher darunter. Gleichzeitig stehen wir (wie so viele) gerade vor dem Problem des Erziehermangels. Eine Stelle (Erzieherin im Beschäftigungsverbot weil schwanger) kann seit sechs Monaten nicht neu besetzt werden weil ...
Sehr geehrte Frau Bader Wir sind vor einiger Zeit umgezogen. Wir haben 2 Kinder im Kindergarten. In unsrer letzten Gemeinde mussten wir keinen Elternbeitrag mehr bezahlen. In der neuen Gemeinde müssten wir mehrere hundert Euro bezahlen. Wir haben den Kindergarten jedoch nicht gewechselt und bringen die Kinder täglich zum alten Wohnort. Das i ...
Guten Tag Frau Bader, unsere Tochter besucht seit einigen Jahren einen Kindergarten. Nun hatte sie das Pech das wiederholt ihre besten Freunde den Kiga gewechselt haben. Letztes Jahr auch noch ihre Bezugsbetreuerin. Leider hat uns niemand informiert wer nun die Betreuung übernommen hat, wir vermuten die neue Leiterin. Sie ist recht jung und ...
Sehr geehrte Frau Bader, unsere Gemeinde hat die Kindergartengebühren drastisch erhöht. Knapp 300%. ( Abschlag alt 24 €, neu 95. €) Es gab keine Ankündigung. Es kam der Bescheid und am nächsten Tag wurde abgebucht. Ist diese Erhöhung rechtens? In der neuen Satzung steht nichts. Darf es ohne Vorankündigung passieren? Dankeschön für ihre Antwor ...
Guten Tag, Unser Kindergarten hat eine neue Regelung dass wir unsere Kinder ab sofort an der Türe abgeben müssen und nicht mehr mit rein dürfen. Meine Tochter ist 2 Jahre alt und noch kein Jahr in diesem Kindergarten. Ich hab dann auch versucht das mit ihrer Betreuerin zu besprechen die dann nur meinte das sind die neuen Regeln und da gäbe es ...
Guten Tag, ich habe geteilter Sorgeberechtigung für meine Kinder und stehe vor einer schwierigen Entscheidung. Meine Tochter wird im Mai 2 Jahre alt, und ich möchte im September eine Ausbildung beginnen, um ein besseres Leben für uns zu schaffen. Der Vater, mit dem ich getrennt bin, ist jedoch der Meinung, dass sie noch nicht in den Kindergarte ...
Hallo, ich habe eine Frage zum Umgang mit dem Vater meiner 4-jährigen Tochter. Wir haben geteiltes Sorgerecht, aber sie lebt hauptsächlich bei mir. Der Vater wohnt ca. 3 Stunden entfernt und möchte unsere Tochter jedes zweite Wochenende zu sich nehmen – manchmal ab Donnerstag bis Sonntag oder auch Freitag bis Montag, je nachdem, wie es ihm pass ...
Die letzten 10 Beiträge
- Frühchen Mutterschutz
- Kurzarbeit annehmen in Elternzeit
- Mindestunterhalt
- Minijob, Arbeitgeber will Urlaub kürzen
- Umzug nach Österreich
- Umzug nach Österreich
- Schwanger während EZ & zeitgleicher geringfügiger Beschäftigung bei einem anderen AG
- AG weigert sich, Arbeitgeberzuschuss zu zahlen
- Frage zum Erhalt des Gehaltes
- Elternzeit anmelden