Merle Motte
Hallo! Wir sind etwa seit vier Wochen dabei, mit Beikost zu starten. Unsere Tochter ist jetzt fast sechs Monate alt. Den Abendbrei haben wir letzten Sonntag das erste mal gegeben. Mittags klappt gut, abends noch nicht so. Aber das ist ja jetzt auch noch ganz neu. Ich gebe zur Zeit nur Hipp, sowohl Flasche (Anti-Reflux, wegen Spucken), als auch Beikost. Sie bekommt um ca. halb sieben (210 ml) und halb elf ein Fläschchen (180 ml) und dann gibt es zwischen zwei und halb drei Mittagsbrei. Dann kommt gegen vier nochmal ein kleines Fläschchen (120 ml) und dann um halb sieben der Abendbrei und um halb acht noch das Nacht Fläschchen (seit Abendbrei Einführung 180 ml), was ja dann durch den Abenbrei ersetzt wird. Sie isst jetzt ca.130 gr Gemüse, Kartoffel und Fleisch (alle zwei Tage) und ca 20-30 gr Obstpüree als Nachtisch. Ist die Menge so erstmal ausreichend? Mehr möchte sie meist einfach nicht, nur gestern hat sie nur noch so 20 gr vom Spinat Gläschen übrig gelassen, aber das ist eher die Ausnahme. Wird das automatisch irgendwann ein wenig mehr? Die Kleine meldet sich nur selten wegen Hunger, deshalb bin ich etwas unsicher. Viele Grüße MerleMotte
Doris Plath
Liebe MerleMotte, das liest sich ganz wunderbar. Sie und Ihr kleines Mädchen sind bestens in die Beikost gestartet. Bei den Mengen richten Sie sich einfach nach Ihrem Schatz. 130 g Menü plus etwas Obst sind schon ein guter Anfang. Das wird bestimmt noch mehr. Achten Sie im Laufe der Zeit darauf, dass die Flasche um halb elf nicht zu sehr satt macht und deshalb zum späteren Mittagessen noch nicht so großer Hunger vorhanden ist. Dann die Vormittagsflasche eher mal kleiner halten, so wie am Nachmittag. Aber das ergibt sich bestimmt automatisch. Noch ein Tipp: geben Sie mittags ruhig regelmäßig das Fleisch dazu. Als Vorschlag gelten 5-6 mal pro Woche einen Brei mit Fleisch, 1 mal mit Fisch und/oder Vegetarisch. So wird Ihre Tochter gut mit Eisen und Zink bzw. Jod und essentiellen Fettsäuren versorgt. Weiterhin viel Löffelspaß! Doris Plath
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