Bina123456789
Hallo liebes Team, Mein Sohn (4 1/2 Monate alt) bekommt Flaschennahrung. Wir füttern ihn Milsana Pre und sind soweit zufrieden. Allerdings habe ich gehört, dass babys nicht mehr als 1 Liter trinken sollen. Unser Kleiner trinkt aber definitiv mehr als einen Liter. Teilweise sogar 1,5 Liter pre Nahrung. Er wiegt aber auch schon über 8 Kilo. Ist das jetzt schlimm dass er soviel trinkt? Vielen Dank für Ihre Hilfe Sabrina
Anke Claus
Liebe Sabrina, wegen einer „Wasservergiftung“ brauchen Sie keine Sorge haben. Im Internet gab es Berichte über einen Fall, in dem einem wenige Wochen alten Säugling stark verdünnte Muttermilch gefüttert wurde. Hier hatte in der Tat das falsche Verhältnis von Nährstoffen zu Wasser traurige Folgen. Das ist jedoch kein „Normalfall“. Wenn Sie Milchnahrung nach Anleitung zubereiten spielt eine „Wasservergiftung“ überhaupt keine Rolle. Generell gilt, dass Babys in diesem jungen Alter ganz nach Bedarf Milch trinken dürfen. Wie beim Stillen können Sie Ihrem Kleinen so viel Milch geben wie er mag. Ich weiß, dass die Menge von 1000mL Milch und ja nicht mehr, sehr in den Köpfen verankert ist. Lassen Sie sich dadurch bitte nicht verunsichern. Die 1000mL sind so eine ungefähre Marke. Aber es gibt auch Kinder, die liegen drüber und alles ist bestens. So pauschal lässt sich das nicht sagen. Es kann mal Entwicklungsschübe oder Phasen geben, in denen der Bedarf ansteigt oder fällt. Das kann sich schnell wieder legen. Trinken Babys immer mehr oder werden die Abstände kürzer, dann bietet es sich an von der Pre zur 1er-Milch überzugehen. Die 1er-Milch enthält leichtverdauliche Stärke, wodurch die Nahrung sämiger wird. Die Nahrung verweilt dadurch etwas länger im Magen-Darm-Trakt und wird von vielen Eltern deshalb als "sättigender" beschrieben. Die Erfahrung zeigt, dass sich bei vielen Babys dadurch leichter ein regelmäßiger Trinkrhythmus einstellen kann. Sie haben auch die Möglichkeit beide Nahrungen miteinander zu kombinieren. Also einige Flaschen Pre-Milch, einige mit 1er. Ganz an die Bedürfnisse Ihres Jungen angepasst (zum Beispiel am Abend eine 1er Milch) Füttern Sie Ihren Jungen einfach weiterhin ganz nach seinem Bedarf. Er hat ein sehr gutes Sättigungsgefühl und weiß am besten was er braucht, da können Sie sich ganz auf Ihren Kleinen verlassen. Bedenken Sie auch, Ihr Junge geht nun aufs Beikostalter zu und sein Bedarf steigt an. Es könnte schon feste Kost dazu kommen und die Milch in der Versorgung ergänzen. Fragen Sie einfach kurz Ihren Kinderarzt, wann er die Einführung bei Ihrem Kleinen für sinnvoll hält. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein frohes Weihnachtsfest! Grüße Anke Claus
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