MamaAmeisenbär
Hallo Frau Frohn, Ich habe einige Fragen zur Ernährung meiner Tochter. 1. Sie isst gerne Abendbrei (Getreidebrei+Obst) allerdings lieber zum Frühstück und abends lieber Gemüsesuppen. Ist das ok? 2. Ab wann darf sie Wurst und Käse essen? Und zu welchen Sorten sollte man dann greifen? Ich werde immer komisch angeschaut, wenn ich die Gelbwurst beim Metzger für sie verweigere. Aber ist das nicht zu viel Salz und Fett? 3. Sie isst sehr gerne Nudeln. Ich nehme Vollkornnudeln und mache eine Gemüsesoße dazu, immer mit unterschiedlichem Gemüse und mal Fleisch oder Fischgläschen rein. Momentan isst sie aber eigentlich nur noch Nudeln, ab und an Reis. Den gebe ich ihr allerdings ungern, weil sie schnell Verstopfung bekommt. Bei Couscous oder Hirse würgt sie und Kartoffeln isst sie nur sehr spärlich, deshalb bekommt sie auch eigentlich seit dem 9. Monat Familienkost (babygerecht). Gibt es sonst noch was, was ich ihr geben kann? Und wie oft dürfen es Nudeln sein pro Woche? 4. Sie stillt nur noch zum Einschlafen und nachts einige Male, das heißt tagsüber 2 mal. Wir essen so alle 3 bis 4 Stunden mit kleiner Zwischenmahlzeit ab und an, wie Maisstange oder ein Stück Semmel oder Breze. Sie isst dann aber meiner Meinung nach nicht viel. Zum Frühstück ein paar Löffelchen Brei, ein kleines Stück Breze, mittags beispielsweise ca. 7 Nudeln (Vollkornpenne) mit Soße. Ein oder 2 Maisstangen nachmittags und abends wenns gut geht 100 ml Gemüsesuppe. Ist das ausreichend. Bis jetzt hat sie nie mehr gegessen. 5. Ach ja und Obst mag sie nicht so gerne, weil sie nicht so gerne süßes mag. Sie bekommt Obst zum Frühstück im Brei, manchmal noch abends in Griesbrei. Sie isst aber höchstens 8 Teelöffel Obst am Tag. Reicht ihr das? Vielen Dank für Ihre Einschätzung
Hallo, vielen Dank für Ihre Fragen. Ich werde versuchen, alles zu beantworten. 1. Das ist überhaupt kein Problem. Es geht ja darum, dass sie asureichend und die richtigen Nährstoffe über den Tag verteilt erhält. 2. Ab dem ersten Geburtstag wird empfohlen, dass die Kinder am Familientisch mit essen. Dies schließt auch Wurst und Käse in kleinen Mengen mit ein. Da Ihre Tochter ja kurz davor ist, können Sie dies gerne anbieten. Natürlich sind diese Lebensmittel salz- und fettreich und sollte daher nur in Maßen angeboten werden. Vetrauen Sie da einfach auf Ihr Bauchgefühl. 3. Das hört sich doch super an, wie Sie das machen. Bieten Sie Ihrer Tochter immer wieder die Nudeln mit den Saucen an und auch die anderen Beilagen. Seien Sie selbst ein gutes Vorbild und essen sie möglichst oft gemeinsam. Wenn sie das angebotene nicht essen möchte, bieten Sie nur noch z.B. ein Brot an und nicht noch viele andere Alternativen. 4. Wenn Ihre Tochter Gewicht zunimmt und gut gedeiht, brauchen Sie sich darüber keine Sorgen machen. Wenn Sie möchten, dass bei den Hauptmahlzeiten mehr gegessen wird, versuchen Sie die Snacks zu reduzieren. Es werden 3 Hauptmahlzeiten und 2 Zwischenmahlzeiten empfohlen. 5. 2 Portionen Obst pro Tag werden empfohlen. Eine Portion ist immer so groß, wie die Hand des Kindes. Bei kleinen Kindern, sind die Portionen also auch kleiner. Ich hoffe ich konnte Ihnen weiterhelfen. Alles Gute Alina Frohn
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