Kleeblxtt_25
Sehr geehrter Herr Dr.Emig, ich habe eine oder besser gesagt mehrere Fragen... kurz zu meiner Sachlage: ich habe pcos & mein Mann eine schlechte Spermienqualität, wir werden Ende November mit der ICSI beginnen. Nun ist es so das ich Krankenschwester bin & mein Arbeitsalltag sehr stressig ist, ich schwer heben muss, kaum zeit habe durch den Stress etwas zu trinken bzw auch die Toilette aufzusuchen. Zudem gehe ich in 3 Schichten arbeiten & wir haben viele Infektionszimmer. Die KiWu Klink darf mich nicht Krankschreiben ab beginn der Behandlung, nur ab dem Zeitpunkt der Punktion der Eizell(en). jetzt weiß ich nicht so recht was ich machen soll.. ich würde es beim HA probieren das er mich ab beginn der Hormonstimulation krank schreibt.. ich bin ehrlich, ich habe sehr doll Angst das was passiert zumal man ja auch eine Menge Geld dazu zahlt ( was ja nebensächlich ist aber schon ein Faktor ist) letztes hatte ich auch eine demente Patientin die in meinen Bauch getreten hat.. und während der Hormonbehandlung sind die Eierstöcke ja auch vergrößert und so weiter... ich glaube ich schaff das vom Psych. Aspekt auch gar nicht arbeiten zu gehn... verstehen sie mich nicht falsch.. ich geh gerne arbeiten aber nicht unter diesen Bedingungen... gibt es irgendwo fest gelegt wie man sich verhalten soll .. ich hab einfach Angst... wir wünschen uns nichts mehr als endlich ein Kind zu haben... freundliche Grüße:-)
Hallo, aus unserer Sicht können Sie weiterarbeiten. Natürlich müssen sie sich trotzdem wohl fühlen. Auch ein belastender Arbeitsalltag ändert nichts an der Wahrscheinlichkeit eines Erfolges. Gruß
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