_Schmitti_
Guten Abend Herr Dr. Moltrecht, ich bin Mama einer bald 2 Jahre alten Tochter (Schwangerschaft & Geburt traumhaft) und wurde letzten Sommer (August 2025) das zweite Mal schwanger. Beide Schwangerschaften sind beim ersten Versuch entstanden. Leider hielt die zweite Schwangerschaft nicht. Das Baby verstarb rund um die 9 Ssw. Ich habe es beim Ultraschall eine Woche später erfahren. Ich hatte eine lange Blutung (etwas länger als 2,5 Wochen) nach der Ausschabung. Die Ärztin meinte nach der OP zu mir "Sind Sie sicher, dass es keine Zwillinge waren? Es war viel Material". Ich war dann doch froh beim Ultraschall gesehen zu haben, dass es nur ein Baby war. Danach hatte ich zwei Zyklen sehr starke Zyklussymptome, als wäre ich wieder schwanger. Bis heute spüre ich alles viel stärker. Meine Tage kamen 4 Wochen später (nach der OP) wieder und sind "relativ" regelmäßig seitdem. Leider bekomme ich seitdem eine Vorblutung (Schmierblutung) 2-4 Tage vorher mit leichtem Unterleibziehen. Meine Periode ist tendenziell nun 1 Tag länger als vorher - jetzt 6 Tage. Kommt circa ab ES + 14. Wir haben ab dem 2 Zyklus wieder versucht schwanger zu werden, bisher erfolglos. (4 Versuche) - ich bin mir bewusst dass es pro Versuch nur eine Erfolgschance von höchstens 20% auch bei guten Voraussetzungen gibt und dass es bis zu einem Jahr dauern kann ohne dass Probleme vorliegen, werde trotzdem das Gefühl nicht los, dass sich seit der Fehlgeburt etwas verändert hat. Mittlerweile sind 5 Monate vergangen. Sollte nicht alles schon wieder normal sein? Wieso hat es zwei mal so schnell geklappt und nun nicht mehr? Ich laß das viele Frauen schnell wieder schwanger werden und bin extrem verunsichert aufgrund meiner Verhangenheit. Spricht etwas an meinem Verlauf für erstzunehmende Probleme oder sollte ich etwas abklären in Ihren Augen? Und was halten Sie von Maßnahmen wie die Einnahme von Happy FEM? Ich danke Ihnen für Ihre Zeit und Mühe. Liebe Grüße
_Schmitti_
Ergänzung: mein HCG-Wert war auch super lange noch existent - er war am 19.12.2025 bei 8,6 und im Januar dann endlich negativ und bei 2,2.
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