Frage im Expertenforum Kinderwunsch an Dr. med. Friedrich Gagsteiger:

DNS Fragmentation: Spendersamen oder eigener Samen?

Frage: DNS Fragmentation: Spendersamen oder eigener Samen?

perlach

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Sehr geehrter Herr Dr. Gagsteiger, mein Mann und ich haben schon sehr viele Jahre erfolgloser Kinderwunschbehandlungen hinter uns. Nun soll ein letzter Versuch anstehen, bei dem wir auch auf Seiten des Mannes die "bestmöglichen" Voraussetzungen versuchen wollen. Deshalb haben wir einen erneuten DNA-Fragmentationstest gemacht.  Im Januar 2024 hatte mein Mann 24% Spermienanteil mit frag. DNA. Bei dem neuen DNA-Fragmentationstest in diesem Jahr (März 26) sind es bereits 55.95% mit frag. DNA. Ist mit diesem Ergebnis eine ICSI überhaupt sinnvoll? Oder wäre es besser, mit Spendersamen weiter zu machen? Die Kinderwunschklinik hätte es jetzt einfach mit den Spermien meines Mannes probiert. Aber uns wundert das ein bisschen. Mein Mann ist bereits 57 Jahre alt. Und wir können nicht noch sehr viel mehr Kinderwunschbehandlungen machen. Natürlich würden wir es liebe rmit dem Samen meines Mannes versuchen, aber noch weitere Enttäuschungen können wir uns nicht mehr leisten.  Das sind die weiteren Ergebnisse des Spermiogramms aus diesem Jahr (März 26):  Aussehen: Trüb Farbe: Bernsteinfarben Bewegliche Spermien total PR + NP 30%   Beweglich progessiv PR: 20% Beweglich nicht progressiv: 10% Unbewegliche – imotile Spermien: 70% Spermien / ml 38.000.000 Spermien / Ejakulation 129.200.000 Morphologie:  Morphologisch normale Spermien: 3% Spermien mit unnormalem Aspekt: 97%  Anomalie Spermienkopf: 55%              Anomalie Spermienhals: 21%  Anomalie Spermienschwanz: 21% Im Ejakulat nicht vorhanden: Erythrozyten, Leukozyten. Spermienzellen, Epithelzellen, Zelltrümmer, Agglutinate Hauptproblem bei mir sind übrigens operiertes Uterussubseptum (erfolgreich behandelt) und stark ausgeprägte Adenomyose. Bisher haben wir nur bei mir "rumgedoktert".  Nun soll bei dem kommenden Versuch auch auf der Seite des Mannes "optimiert" werden.  Herzlichen Dank im Voraus für Ihre Einschätzung! Viele Grüße


Dr. Friedrich Gagsteiger

Dr. Friedrich Gagsteiger

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Liebe Patientin, vielen Dank für Ihre ausführliche Schilderung. Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass Sie sich nach vielen Jahren erfolgloser Kinderwunschbehandlungen und vor einem möglicherweise letzten Versuch fragen, ob eine weitere ICSI mit den Spermien Ihres Mannes noch sinnvoll ist oder ob eine Samenspende die realistischere Alternative wäre. Gerade in dieser Situation sollte man beide Seiten sehr sorgfältig untersuchen und möglichst alle beeinflussbaren Faktoren optimieren. Zunächst ist wichtig: Ein DNA-Fragmentationswert von 55,95 % ist deutlich auffällig und muss bei der Behandlungsplanung ernst genommen werden. Er bedeutet jedoch nicht automatisch, dass eine ICSI mit den Spermien Ihres Mannes aussichtslos ist. Der Wert allein reicht auch nicht aus, um unmittelbar zu einer Samenspende zu raten. Bevor man den Anstieg von 24 % im Januar 2024 auf knapp 56 % im März 2026 endgültig bewertet, sollte allerdings genau geprüft werden, ob beide Untersuchungen unter wirklich vergleichbaren Bedingungen erfolgt sind. Dabei spielen unter anderem die verwendete Untersuchungsmethode, das Labor, die Zeit bis zur Verarbeitung und insbesondere die Dauer der sexuellen Karenz eine wichtige Rolle. Schon eine längere Speicherung der Spermien im Nebenhoden, beispielsweise durch eine deutlich längere Karenzzeit vor der Probenabgabe, kann zu einer erheblichen Zunahme der DNA-Fragmentation führen. Für eine zuverlässige Vergleichbarkeit sollte deshalb möglichst dieselbe Karenzdauer wie bei der ersten Untersuchung eingehalten worden sein. Bei hoher DNA-Fragmentation kann in manchen Fällen sogar eine kürzere Karenz oder eine zweite Ejakulation nach wenigen Stunden zu einer besseren DNA-Qualität führen. Dies sollte jedoch gezielt mit dem behandelnden Andrologen beziehungsweise dem Kinderwunschzentrum abgestimmt werden. Auch vorübergehende Einflüsse in den ungefähr drei Monaten vor der Untersuchung müssen berücksichtigt werden, da die Bildung und Reifung der Spermien mehrere Wochen dauert. Eine fieberhafte Erkrankung, eine Infektion, eine Operation, ausgeprägter körperlicher oder seelischer Stress, Schlafmangel, starke Hitzeeinwirkung, bestimmte Medikamente oder andere ungünstige Lebensbedingungen können die DNA-Qualität der Spermien deutlich verschlechtern. Deshalb wäre es wichtig zu wissen, ob Ihr Mann in den Monaten vor der aktuellen Untersuchung krank war oder besonderen Belastungen ausgesetzt war. Jegliche schädigenden Einflüsse sollten möglichst konsequent vermieden werden. Dazu gehören insbesondere Zigaretten, auch gelegentliches Rauchen, regelmäßiger oder übermäßiger Alkoholkonsum, Cannabis und andere Drogen, starke Hitze durch Sauna, heiße Bäder oder eine dauerhafte Erwärmung des Hodens sowie der Kontakt mit bestimmten Umwelt- oder Berufsschadstoffen. Auch Übergewicht, Bewegungsmangel, schlechter Schlaf und ein ungünstig eingestellter Stoffwechsel können oxidativen Stress und damit DNA-Schäden begünstigen. Das Alter Ihres Mannes von 57 Jahren spielt ebenfalls eine Rolle. Mit zunehmendem väterlichem Alter können oxidativer Stress, DNA-Schäden und genetische Veränderungen der Spermien häufiger werden. Das Alter allein schließt eine erfolgreiche ICSI jedoch keineswegs aus. Die übrigen Werte des Spermiogramms sind nicht völlig ungünstig. Die Konzentration von 38 Millionen Spermien pro Milliliter und die Gesamtzahl von rund 129 Millionen Spermien pro Ejakulat sind grundsätzlich ausreichend. Die progressive Beweglichkeit von 20 % und die Gesamtbeweglichkeit von 30 % sind eingeschränkt, stellen für eine ICSI aber kein grundsätzliches Hindernis dar. Auch die Morphologie mit 3 % normal geformten Spermien liegt nur knapp unter dem üblichen Referenzbereich und ist bei einer ICSI weniger entscheidend als bei einer natürlichen Empfängnis oder einer Insemination. Der wichtigste auffällige Befund ist somit tatsächlich die hohe DNA-Fragmentation. Ich würde deshalb nicht einfach ohne weitere Abklärung eine unveränderte ICSI durchführen. Zunächst sollte eine gründliche andrologische Untersuchung erfolgen. Dazu gehören insbesondere der Ausschluss einer Varikozele, eine körperliche und sonografische Untersuchung, eine Überprüfung möglicher Entzündungen sowie gegebenenfalls eine hormonelle Diagnostik mit FSH, LH, Testosteron, SHBG und Estradiol. Zusätzlich kann man über eine konsequente Optimierung über mindestens zwei bis drei Monate nachdenken. Neben der Vermeidung aller genannten Noxen können eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung, ausreichend Schlaf und gegebenenfalls eine gezielte antioxidative Unterstützung sinnvoll sein. Präparate mit beispielsweise Coenzym Q10, L-Carnitin, Vitamin C, Vitamin E, Zink, Selen oder Omega-3-Fettsäuren sollten jedoch nicht wahllos kombiniert, sondern möglichst ärztlich abgestimmt werden. Bei einer erneuten Untersuchung würde ich darauf achten, dass die Bedingungen genau dokumentiert und möglichst identisch mit der ersten Untersuchung gewählt werden. Gegebenenfalls könnte eine Kontrollmessung in einem erfahrenen andrologischen Labor sinnvoll sein, bevor auf Grundlage eines einzelnen sehr hohen Wertes eine weitreichende Entscheidung getroffen wird. Für eine ICSI kommen zudem besondere Verfahren zur Spermienauswahl infrage. Dazu gehört beispielsweise die mikrofluidische Spermienselektion, bei der möglichst bewegliche Spermien mit geringerer Belastung durch oxidativen Stress ausgewählt werden sollen. Auch eine PICSI kann in bestimmten Situationen diskutiert werden. Der tatsächliche Nutzen dieser Verfahren ist allerdings nicht in jedem Fall eindeutig und sollte individuell beurteilt werden. Bei sehr hoher und wiederholt bestätigter DNA-Fragmentation kann außerdem die Verwendung testikulärer Spermien im Rahmen einer TESA oder TESE erwogen werden. Spermien direkt aus dem Hoden weisen bei manchen Männern eine geringere DNA-Fragmentation auf als Spermien aus dem Ejakulat, weil zusätzliche Schäden während der Reifung und Speicherung im Nebenhoden vermieden werden. Dies ist jedoch ein invasiver Eingriff und keineswegs automatisch die beste Lösung. Er sollte nur nach sorgfältiger andrologischer Beratung und unter Abwägung der bisherigen Behandlungsverläufe erwogen werden. Eine Samenspende ist selbstverständlich eine mögliche und medizinisch oft erfolgversprechende Alternative, insbesondere wenn Sie nur noch sehr begrenzte Behandlungsmöglichkeiten haben und weitere Enttäuschungen möglichst vermeiden möchten. Aufgrund des vorliegenden Befundes allein würde ich jedoch noch nicht sofort sagen, dass Sie zwingend Spendersamen verwenden sollten. Für die Entscheidung ist entscheidend, wie Ihre bisherigen Behandlungen verlaufen sind: Kam es zu normalen Befruchtungen? Wie entwickelten sich die Embryonen bis zum dritten beziehungsweise fünften Tag? Gab es wiederholt Entwicklungsstillstände, schlechte Blastozystenraten, ausbleibende Einnistungen oder frühe Fehlgeburten? Diese Informationen sind für die Einschätzung häufig wichtiger als ein einzelner Laborwert. Auch Ihre stark ausgeprägte Adenomyose bleibt ein wesentlicher Faktor. Sie kann sowohl die Einnistung als auch das Fehlgeburtsrisiko beeinflussen. Deshalb sollte vor einem letzten Transfer geprüft werden, ob die Adenomyose ausreichend behandelt und der Transfer optimal vorbereitet wurde. Das operierte Uterussubseptum dürfte nach erfolgreicher Korrektur dagegen wahrscheinlich eine geringere Rolle spielen. Mein Vorgehen wäre daher, zunächst die Bedingungen der DNA-Fragmentationsuntersuchung genau zu überprüfen und den auffälligen Wert gegebenenfalls unter standardisierten Bedingungen zu bestätigen. Parallel sollte eine umfassende andrologische Abklärung erfolgen. Danach kann man entscheiden, ob eine erneute ICSI mit optimierter Ejakulatgewinnung und gezielter Spermienselektion sinnvoll ist, ob testikuläre Spermien diskutiert werden sollten oder ob eine Samenspende angesichts Ihrer persönlichen Situation die bessere und emotional tragbarere Möglichkeit darstellt. Es ist verständlich, dass Sie den Wunsch haben, es noch einmal mit den Spermien Ihres Mannes zu versuchen. Gleichzeitig ist es ebenso verständlich, dass Sie sich nach Ihrem langen Weg vor weiteren erfolglosen Behandlungen schützen möchten. Deshalb sollte diese Entscheidung nicht allein aufgrund des Wunsches oder eines einzelnen Laborwertes getroffen werden, sondern anhand einer ehrlichen Gesamteinschätzung Ihrer bisherigen Embryonalentwicklung, Ihrer eigenen Voraussetzungen und der tatsächlich noch möglichen Behandlungsversuche. Ich wünsche Ihnen sehr, dass Sie gemeinsam mit Ihrem Kinderwunschzentrum zu einer Entscheidung kommen, die medizinisch gut begründet ist und sich auch für Sie beide langfristig richtig anfühlt.


perlach

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Sehr geehrter Dr. Gagsteiger, herzlichen Dank für Ihre schnelle, ausführliche und sehr hilfreiche Antwort. Wir müssen uns erst auf die Suche nach einer Praxis hierzulande machen, welche die von Ihnen angesprochenen Punkte abklärt und eine Gesamtbewertung vornehmen kann.  Insgesamt ist es sehr schwierig herauszufinden, ob es eher an mir oder an meinem Mann lag, dass alle Versuche bisher ohne Erfolg waren. Der bisherige Verlauf war so: immer sehr gute Befruchtungsraten und passende Entwicklung bis zum 3. bzw. 5. Tag (fast nie ist ein Embryo in der Entwicklung "stehen" geblieben). Allerdings gab es sehr häufig Implantationsversagen (bei xxx Versuchen nur sehr selten [klinische] Schwangerschaften), wobei wir halt bisher immer davon ausgegangen sind, dass es wegen der Adenomyose an mir lag (+ältere Eizellen). Alle Versuche vor der SeptumsOP waren ja schon vorher von Haus aus zum Scheitern verurteilt. Ich hätte noch eine Frage: Ich habe mal gehört, dass bei erhöhter DNS-Fragmentierung, z.B. aufgrund von Alter, die Implantation zwar häufig noch erfolgreich verläuft, es dann aber verstärkt zu Fehlgeburten kommt. Könnten Sie zu dieser Aussage noch etwas sagen, ggf. mit Hinweis auf die Studienlage? Denn es wäre für uns furchtbar, wenn dann schon endlich mal eine Einnistung klappt, und dann aber in einer Fehlgeburt endet. Ich war drei Mal schwanger (1x natürlich, 1x nach IUI, 1x nach ICSI-Kryotransfer). Jede Schwangerschaft endete ca. in der 10. Woche, aller Wahrscheinlichkeit wegen dem tiefen Septum. Nach den 2 Septum-OPs gab es nur sehr wenige, klinische Schwangerschaften und 1 extrauterine Schwangerschaft (letztere nach Eizellspende). Herzlichen Dank im Voraus für Ihre Bewertung der Aussage, dass bei älteren Männern häufig die Einnistung noch klappt, aber dafür häufig(er) Fehlgeburten auftreten.  Noch ein Hinweis: Wir planen Eizellspende. Evtl. ändert das etwas an der Einschätzung ("junge" Eizellen "reparieren" evtl. DNS-Schäden der Spermien o.ä.). Viele Grüße  


Dr. Friedrich Gagsteiger

Dr. Friedrich Gagsteiger

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Vielen Dank für Ihre ausführliche Rückmeldung. Ihre Schilderung hilft sehr dabei, den bisherigen Verlauf besser einzuordnen. Aus meiner Sicht spricht vieles dafür, dass mehrere Faktoren gleichzeitig zu den bisherigen Misserfolgen beigetragen haben. Bis zur Septumkorrektur bestand ein wesentlicher anatomischer Risikofaktor für Fehlgeburten und Einnistungsstörungen. Hinzu kommt die Adenomyose, die ebenfalls die Einnistung beeinträchtigen kann. Deshalb erscheinen mir die bisherigen Verläufe in erster Linie durch weibliche Faktoren erklärbar. Männliche Ursachen können zusätzlich eine Rolle spielen, stehen nach Ihrer Schilderung aber eher im Hintergrund. Zu Ihrer Frage bezüglich der DNA-Fragmentation: Die Aussage, dass eine erhöhte DNA-Fragmentation zwar eine Einnistung zulassen kann, anschließend aber häufiger Fehlgeburten auftreten, ist im Grundsatz richtig, allerdings vereinfacht dargestellt. Die wissenschaftliche Literatur zeigt, dass eine erhöhte DNA-Fragmentation mit geringeren Schwangerschafts- und Lebendgeburtenraten sowie einer erhöhten Fehlgeburtsrate verbunden sein kann. Mehrere Metaanalysen beschreiben etwa ein 1,5- bis 2-fach erhöhtes Fehlgeburtsrisiko. Das bedeutet jedoch keineswegs, dass jede eingetretene Schwangerschaft zwangsläufig in einer Fehlgeburt endet. Beruhigend finde ich bei Ihnen, dass die Befruchtung und die Embryonalentwicklung bis Tag 3 beziehungsweise Tag 5 stets gut waren. Auch Ihre drei eingetretenen Schwangerschaften zeigen, dass eine Befruchtung und Einnistung grundsätzlich möglich waren. Dass alle Schwangerschaften etwa in der 10. Woche endeten, passt zeitlich durchaus zu dem damals noch bestehenden Septum als wesentlichem Risikofaktor. Sie erwähnen außerdem, dass Sie eine Behandlung mit Eizellen einer Spenderin planen. Hierzu kann man sagen, dass junge Eizellen eine deutlich bessere Fähigkeit besitzen, DNA-Schäden des Spermiums zu reparieren als Eizellen höheren Alters. Deshalb fällt der Einfluss einer erhöhten DNA-Fragmentation in dieser Konstellation nach den bisherigen Studiendaten häufig geringer aus. Vollständig ausgleichen lassen sich sehr ausgeprägte DNA-Schäden allerdings nicht. Unabhängig davon halte ich es für sinnvoll, die männliche Seite sorgfältig abklären zu lassen. Wichtig ist dabei auch, die Ursachen einer erhöhten DNA-Fragmentation zu suchen, denn diese kann sich durchaus wieder verbessern. Dabei spielen unter anderem die Karenzzeit vor der Untersuchung, fieberhafte Erkrankungen in den letzten drei Monaten sowie Noxen wie Nikotin und Alkoholkonsum eine wichtige Rolle. Ich wünsche Ihnen sehr, dass Sie ein Zentrum finden, das alle Einflussfaktoren gemeinsam bewertet und Sie auf Ihrem weiteren Weg umfassend begleitet. Mit freundlichen Grüßen Dr. med. Friedrich Gagsteiger


perlach

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Sehr geehrter Herr Dr. Gagsteiger, herzlichen Dank für diese weitere, ausführliche und sehr hilfreiche Antwort. Wir würden gerne versuchen, bei Ihnen in Ulm einen Termin zu bekommen. Herzliche Grüße 


Dr. Friedrich Gagsteiger

Dr. Friedrich Gagsteiger

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Herzlichen Dank für Ihre Nachricht. Sie sind bei uns herzlich willkommen. Einen passenden Termin können Sie über Doctolib oder über unsere Website www.bestfertility.de vereinbaren. Alternativ können Sie uns während unserer Öffnungszeiten unter 0731 146157 telefonisch erreichen. Mit freundlichen Grüßen Dr. Gagsteiger


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