ChrisiYuna
Hallo Herr Dr. Moltrecht, wir probieren seit mittlerweile fünf Jahren ein zweites Kind zu bekommen, seit dreieinhalb Jahren davon in der Kinderwunschklinik. Mein Mann ist 43, ich 37 Jahre. Nach wiederholten Inseminationen und dann vielen erfolglosen IVFs, zuerst ohne Gabe von Granocyte, kam es nie zu einer Einnistung. Dann wurde im Januar 2024 die KIR-Diagnose (fehlende Rezeptoren) gestellt - man muss dazu sagen, dass ich vor sieben Jahren ohne dieses Wissen nach "nur" einem Jahr Versuchen letztendlich unter Zugabe von Progesteron auf natürlichem Wege schwanger und auch Mutter geworden bin - dann ab März 2024 unter Gabe von Granocyte kam es jedes mal zur Einnistung, die einmal in der 8.Woche mit Herzschlag und ansonsten zwei mal in der 2./3. Woche in Abgängen geendet ist. Das Spermiogramm war immer gut (mehr als 16 Millionen), deshalb immer IVFs- bis zu diesem mal (mit nur 5 Millionen), weswegen zum ersten Mal eine ICSI gemacht wurde. Gestern wurden 7 Eizellen entnommen, heute der Anruf, dass 6 davon reif waren und sich 4 befruchten ließen. Meine Frage lautet jetzt: Würden Sie mir raten am Mittwoch beim Blastozystentransfer 1 oder 2 Embryone einzusetzen? (In der Vergangenheit als sich nie etwas eingenistet hat wurden immer 1 transferiert, ausser einmal 2 Embryone - das war aber noch vor Gabe von Granocyte). Vielen lieben Dank vorab für Ihre Mühe! Liebe Grüße
Guten Abend, im Rahmen eines Blastocystentransferes - auch mit Ihrer Vorgeschichte -würde ich immer lediglich einen Embryo transferieren. Viel Glück!
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