Frage im Expertenforum Kinderwunsch an Dr. med. Oswald Schmidt:

Ivf

Frage: Ivf

Claudia2

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Sehr geehrter Herr Dr. Schmidt, kurz meine Geschichte: - Jan 12 Geburt unserer Tochter - April 14 FG 14.ssw - Aug. 14 Elss eileitererhaltend operiert Seit der Elss tritt keine Ss mehr ein, zuvor wurde ich immer sehr schnell schwanger. Kinderwunscharzt empfiehlt Ivf und begründet die Notwendigkeit mit dieser Eileiter-OP. (Hormone, SG, ... alles unauffällig und erfolgversprechende Werte) Ich bin folglich Verursacher, mein Mann und ich sind beide privat versichert, so dass meine Pkv den Antrag bekommen hat. Die Beihilfe hat drei Versuche genehmigt die Pkv abgeleht, sie möchte einen eindeutigen Beleg dafür, dass die Eileiter zu sind. Kennen Sie einen solchen Fall, in dem die Pkv auch ohne weitere Bauchspiegelung gezahlt hat? Lohnt sich ein Einspruch? Es geht mir um die rechtlichen Grundlagen. Ich hoffe sie können mir weiterhelfen. LG, Claudia


Dr. Oswald Schmidt

Dr. Oswald Schmidt

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Hallo, die Argumente sollte der Behandler in einem Einspruch zusammenstellen. Fragen Sie ihn nach einer Ultraschall-Kontrastmitteluntersuchung der Eileiter. Manchmal lohnt es sich auch, einen Anwalt zu konsultieren, der mit Klagen gegen Krankenkassen Erfahrung hat. Alles Gute, O. Schmidt


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