Mitglied inaktiv
Hallo Frau Dr. Böhm, ich habe bereits alle IUI's erfolglos hinter mir. Stimuliert wurde jeweils nur mit einer Ampulle Menogon mit dem Ergebnis, dass bei jeder IUI nur ein Follikel vorhanden war. Nun meine Frage: Ich fange in einigen Tagen mit meiner ersten IVF an. Stimuliert wird mit Puregon, vorher Downregulierung. Leider weiß ich bisher noch keine näheren Angaben über die Dosis des Puregons. Da ich schon alle IUI's hinter mir hab, mit schlechter Follikelbildung würde ich gerne eine hohe Dosis an Puregon für die IVF bekommen, damit viele Follikel diesmal wachsen. Können Sie mir sagen, wieviel man normalerweise spritzt und auf wieviel man erhöhen kann (sollte!) bei schlechter Follikelbildung!? Habe Angst, dass wieder nur ein Follikel da ist und für IVF wäre das doch dann sehr schlecht. Liebe Grüße, Lisa
Ähnliche Fragen
Guten Tag, ich habe 3 Puregon Zyklen hinter mir, geplant wäre mit Sex gewesen. Beim 1. haben meine Eierstöcke überreagiert, beim 2. ist überhaupt nichts geschehen, danach kam ein Ovarien Drilling, und beim 3.haben sie wieder überreagiert (und ich hatte auf einer Seite 5 Follikel).somit kam es kein einziges mal zum Auslösen!! normalerweise habe i ...
Sehr geehrter Dr. v. Stutterheim, ich bin 42 und habe bei niedriger Stimmulation mit 1 Clomifen Tablette bzw. 58 Einheiten Puregon jeweils 2-3 reife Eizellen. Mit Stimmulation habe ich 3 Zyklen erfolglos hinter mir. Ist eine Stimmulation mit anschließender IVF noch sinnvoll in meinem Alter? Für eine IVF würde man ja mit ca. 175 Einheiten stimmulier ...
Hallo Herr Dr. Moltrecht Aufgrund von Fertilitätsproblemen habe ich (34 Jahre alt) eine IVF Behandlung gemacht. Beim ersten Durchgang wurden 15 Eizellen entnommen, davon wurden nur 3 befruchtet und lediglich eine hat sich weiter entwickelt und wurde als frischer Embryotransfer an Tag 2 eingesetzt und hat zu einer erfolgreichen Schwangerschaft gefü ...
Sehr geehrter Herr Dr. Gagsteiger, nachdem Sie mir schon einige Male sehr weiterhelfen konnten, wende ich mich heute erneut mit einer Frage an Sie. Meine Gynäkologin hat bei mir heute eine vermutlich hämorrhagische Zyste im rechten Eierstock entdeckt. Die Zyste ist ungefähr 4,8 x 4,3 cm groß und seit November leider nicht kleiner gewor ...
Sehr geehrter Herr Dr. Schmidt, ich bin 40 Jahre alt, AMH 0,3 mit diagnostizierter Endometriose. Antralfollikel meist zwischen 6-8. Meine Tochter ist vor 5 Jahren im 2. IVF-Versuch entstanden. Vor einem Jahr wurde ich natürlich schwanger, leider mit leerer Fruchthöhle. Nun hatte ich einen IVF-Versuch mit nur einem Follikel (mit Pergoveris 300) und ...
Hallo Herr Dr. Gagsteiger, mir haben Ihre Antworten bei anderen Beiträgen immer sehr weitergeholfen und nun habe ich selbst eine Frage. Bei mir wurde bei einer transvaginalen Hydrolaparaskopie Endometriose Grad II an den Beckenwänden und vermutlich auch an den Eileitern festgestellt. Da meine beiden Eileiter verschlossen sind, sind wir auf eine I ...
Hallo Herr Gagsteiger ich hatte vor kurzem einen Transfer er war leider negativ trotz mit einem guten Qualität. Der Ablauf war so ,pergoveris gespritzt 37.5 6 Tage lang danach Eisprung ausgelöst und nach Transfer utrogest genommen und ovitrell alle drei Tage drei Mal es war ohne Embryo glue diesmal will ich es mit Embryo glue probieren was würden ...
Sehr geehrter Herr Dr. Gagsteiger, nach einer IVF mit einer Entnahme von 20 EZ und Auslösung mit Triptofam ist mein Zyklus zunächst nicht in Gang gekommen. Mein Zyklus war davor sehr regelmäßig (28-32) mit Eisprung und guten Hormonwerten. Um den 25 ZT herum hieß es bei dem Ultraschall, es wäre ein Letifollikel plus ein weiterer kleinerer Follik ...
Guten Tag Frau Prof. Dr. Sonntag, nach einer ausgetragenen Schwangerschaft 2023 hatte ich nun 3 frühe Abgänge/biochemische SS in den letzten 9 Monaten. Ich werde also schnell schwanger, das HCG stieg allerdings nie richtig an (max. 20-500). Diagnostik (Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung mit Biopsie auf Plasma- und Killerzellen, Gerinnung, HO ...
Sehr geehrter Herr Dr. Dorn, bei mir steht demnächst der erste IVF-Zyklus an. Die Hashimoto-Diagnose habe ich erst vor acht Wochen bekommen, in der Zwischenzeit ist es gelungen, den TSH-Wert von 20,3 auf 1,86 zu senken (mit L-Thyroxin 100). Auf Anraten meines Hausarzts habe ich in der Zeit Jod vollkommen gemieden. Im Moment nehme ich nur Vitamin D ...