MinnieMaus
Sehr geehrte Frau Bodmann, meine wundervolle Tochter ist 12 Wochen alt und hat eine Asymmetrie ihrer Kopfform, die vermutlich daher rührt, dass sie eine bevorzugte Liege- bzw. Kopfseite hat. Außerdem erscheint ihre Kopfform etwas schmal, was möglicherweise mit ihrer Beckenendlage während der Schwangerschaft zusammenhängt. Bei der U3 war noch alles symmetrisch. Inzwischen hat sich das verändert, und ich mache mir große Sorgen. Gleichzeitig habe ich starke Schuldgefühle, weil ich Angst habe, zu spät gehandelt zu haben, es nicht besser gewusst zu haben oder vielleicht nicht konsequent genug gewesen zu sein. Wir sind mittlerweile dreimal beim Osteopathen gewesen und ich werde unsere Kinderärztin auch auf eine physiotherapeutische Behandlung ansprechen. Nun zu der Frage, die mir schlaflose Nächte bereitet: Besteht die Aussicht, dass sich die Kopfform wieder vollständig angleicht? Vielen Dank im Voraus für Ihre Einschätzung. Mit freundlichen Grüßen