Frage im Expertenforum Geburt an Silke Westerhausen:

Während der Geburt Scheidenausgang dehnen. Notwendig?

Frage: Während der Geburt Scheidenausgang dehnen. Notwendig?

Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Meine erste Geburt liegt zwar schon fast zwei Jahre her, aber die zweite steht im Juni an. Deshalb meine Frage. Die Hebamme hat mir immer ausserhalb der Wehe mit einem Öl den Scheidenausgang gedehnt. Ich fand das oft schlimmer als die Wehe selbst. Konnte es ihr aber aus welchem Grund auch immer (zu schwach denke ich) nicht sagen. So hatte ich eigentlich kaum eine Schmerzpause. Zuerst die Wehe und danach dieses schmerzhafte Dehnen. Muß das immer gemacht werden? Ist dies Notwendig? Kann ich dann auch verlangen das sie es nicht macht? Oder beugt man mit diesem Dehnen, schlimmen Scheidenrissen vor? Schon mal vielen Dank für Ihre Antwort!


Silke Westerhausen

Silke Westerhausen

Beitrag melden

Hallo, Nein,der Damm muss natürlich nicht gedehnt werden,insbesondere dann nicht wenn es für die Frau unangenehm ist. Beim zweiten Kind weiss frau was sie möchte und was nicht - wenn Sie nicht reden können dann lassen Sie durch Ihren Partner bzw. durch die Begleitperson Ihre Meinungen und Wünsche äußern :-) Grüße Silke Westerhausen


Bei individuellen Markenempfehlungen von Expert:Innen handelt es sich nicht um finanzierte Werbung, sondern ausschließlich um die jeweilige Empfehlung des Experten/der Expertin. Selbstverständlich stehen weitere Marken anderer Hersteller zur Auswahl.

Ähnliche Fragen

Hallo, ich habe vor 12 Tagen entbunden und hatte die letzten Tage schon immer nur geringen aber vorhandenen Wochenfluss, ohne Fieber, ohne Schmerzen, ohne auffälligen Geruch. Jetzt war ich heute duschen und konnte mit einem Mal vaginal eine Gewebehaut tasten, ich habe leicht daran gezogen und es kam eine ganze Menge Haut/Gewebe an einem Stück mit ...

Ich habe zwei Spontangeburten hinter mir und bin jetzt mit meinem dritten Kind schwanger (27. SSW). Ich mache mich ein paar Gedanken wegen der Geburt. Ich habe meine beiden in der gleichen Klinik entbunden und fande die Hebammen super, ich hatte keine PDA oder Schmerzmittel. Beide male wurde mir ein Venenzugang gleich nach Ankunft im Kreissaal gele ...

Hallo, ich habe 20 Wochen nach der vaginalen Geburt eine Ausschabung wegen Plazentaresten bekommen. Jetzt war ich vor kurzem zur Nachkontrolle bei meiner Frauenärztin. Laut ihr ist eine weitere Ausschabung notwendig. Wie oft ist das nach der vaginalen Geburt notwendig? Hätte ich die OPs durch einen Kaiserschnitt verhindern können? Vielen D ...

Guten Tag, bei mir war schon vor der Schwangerschaft ein Typ 2 Diabetes bekannt der diätetisch und medikamentös eingestellt war (Xelevia, Metformin) seit der Schwangerschaft Spritze ich nun Actrapid und Protaphane und bin sowohl vom HbA1c (5,4) als auch von den täglichen BZ Werten stabil. Erstgebärende, 39 Jahre alt. Keine Ödeme, RR normal, Gewic ...

Sehr geehrte Damen und Herren, ich hatte letztes Jahr im im Februar eine Hysteroskopie. Dabei wurde ein zystisches Teratom (10x 5 cm) am linken ovar sowie ein gering regressiv verändertes subseröses Leiomyom vom Fundus uteri (Fundusmyom) entfernt. Wie groß dies war steht leider nicht dabei. Es steht jedoch dabei "Myomnukleation ohne Cavumeröffn ...

Guten Abend, Mein erster KS war 2014 in der 25+4 ssw aufgrund Plazentainsuffizienz. Mein zweiter KS war 2019 in der 38+5 ssw wegen BEL. Jetzt bin ich in der 39+4 SSW es ist alles in Ordnung der kleine ist ca. 51cm, 3360g und liegt in SL2 mit dem Kopf über dem Becken mein Muttermund ist Butterweich. Mein ET wäre der 15.12 mir wurde bereits ...

Guten Morgen, Ich würde heute gerne eine Frage für die Schwester meines Mannes stellen, sie ist 35 und leidet am Ehler Danlos Syndrom. Sie hat Herzprobleme und das Bindegewebe+ Wirbelsäule sind betroffen. Sie hat bereits an zwei oder drei Stellen der Hals - und Lendenwirbelsäule Hernien  und ein paar andere Wirbelkörper scheinen nun zusätzli ...

Guten Tag Frau Rex, Ich hatte 2023 einen ungeplanten Kaiserschnitt nach spontanem Geburtsbeginn aufgrund eines hohen Geradstandes (großes und schweres Kind). Nun stehe ich kurz vor der zweiten Geburt, es ist laut Ultraschall und Genetik (großer Papa) erwartbar, dass das Kind wieder groß ist. Grundsätzlich würde ich gerne eine vaginale Geburt anstre ...

Guten Tag, 11 Monate nach der natürlichen Geburt meines über 5000 g schweren Kindes leide ich weiterhin unter ausgeprägten Beckenbodenproblemen sowie einer Rektusdiastase. Laut meiner Frauenärztin liegt zwar keine Senkung vor, dennoch fühlt es sich für mich so an, als würde etwas nach unten drücken. Besonders nach längerem Gehen treten Schmerzen ...

Guten Tag! Bin aktuell in SSW 35+2 Meine erste Geburt war für mich traumatisch (Geburt mit Saugglocke, Scheidenriss bzw schnitt, Antibiotikum vergessen anzuhängen weil Streptokokken positiv, 1h "umsonst" in Presswehen, allein mit Partner gelassen in dieser Zeit weil anderer Notfall, keine Kraft mehr, danach hieß es: zu trainierter Beckenboden; bin ...