Marie-Lena
Hallo Frau Windisch, meine Tochter (2.5) kommt im September in den Kiga als I-Kind und bekommt dort Logo, Ergo und Heilpädagogik. Sie spricht nichts, also wirklich gar nichts. Kann sich nur kurz für Dinge / Spielsachen interessieren. Was macht denn eine Ergotherapeutin in den Therapiestunden? Bei ihr geht's es um Dyspraxie / Apraxie und Wahrnehmungs und Sprachverständnisstörung. Vielen Dank!
Hallo, schön, dass ihr Kind die entsprechenden Förderungen bekommt. Nehmen Sie ruhig Kontakt zu den Therapeuten auf, um ebenfalls Informationen über Therapieinhalte und Alltagsübungen zu bekommen, auch die Therapieberichte können Sie als Kopie für sich erbitten, um einen inhaltlichen Überblick zu bekommen. Wichtig ist trotzdem eine Elternberatung bzw.häusliche Übungen zu bekommen, auch wenn die Therapie in der Kita erfolgt, um einen Therapieerfolg schneller zu gewährleisten. Zunächst werden die Therapeuten eine umfangreiche Diagnostik durchführen, die Logopädie für den Srachbereich, die Ergotherapie für den Entwicklungs-und Wahrnehmungsbereich. Dann kann der tatsächliche Entwicklungsstand ihres Kindes eingeschätzt und mit der Förderung dem Entwicklungsstand entsprechend begonnen werden. Der Inhalt richtet sich dabei nach den Ergebnissen der Diagnostik, deshalb kann ich Ihnen nicht sagen, was die Ergotherapeutin machen wird, erfragen Sie es. Zunächst geht es um Beziheungsaufbau zu ihrem Kind und Diagnostik. Danach beginnt die Förderung, in die Sie mit einbezogen werden sollten (umsetzen zu Hause). Ich vermute es werden die Wahrnehmungsbereiche gefördert, wenn diese auffällig sind und die Konzentration und Ausdauer. Alles Gute
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