Mitglied inaktiv
Sehr geehrter Herr Dr. Posth, mein Sohn ist fast drei Jahre alt und ich mache mir Sorgen, dass er zuviel Veranstaltungen hat. Zunaechst hatte er nur drei bis viermal in der Woche eine Kindergruppe, Musik, Malen oder Gymnastik (im Winter kann man bei uns ansonsten nicht gut rausgehen, und so viele Kinder wohnen bei uns in der Nachbarschaft nicht). Jetzt hat seine beste Freundin (gleichalt) mit Reitstunden und Schwimmunterricht angefangen, und unser Kindermaedchen ist einmal mit ihm mitgegangen so zum Spass. Seitdem will mein Sohn nun auch noch reiten und schwimmen, und zeigt vor allem beim Reiten wohl eine gewisse Begabung. Ich muss hinzufuegen, dass er von allem begeistert ist, und gerne ueberall hingeht und auch genau weiss, was wann dran ist. Er kann zuhause auch trotzdem sehr gut alleine spielen (bis zu 1 Stunde). Finanziell koennen wir uns die zusaetzlichene Angebote auch leisten. Was meinen Sie? Vielen Dank fuer Ihre immer sehr guten Ratschlaege.
Hallo, zuviele verschiedene Angebote können ein Kleinkind leicht überfordern. Kleinkinder sind im Prinzip immer erst einmal Feuer und Flamme, wenn sie nicht Scheu und Angst vor dem Angebot haben. Damit aber keine Überforderung entsteht und den Spaß verdirbt, sollte man es als Eltern auf 2, höchstens 3 Angebote begrenzen und die Art des Angebots am besten selbst schon auswählen. Ein Kind hat Schwierigkeiten damit, eine Entweder-Oder-Entscheidung zu treffen. Viele Grüße
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