Mitglied inaktiv
Ist es nur eine Marotte, wenn ein 3-Jähriger fast permanent seinen Mund geöffnet hält un die Zunge, wie in höchster Konzentration, in eimem Mundwinkel oder nach oben raushängen lässt, oder muss man etwas unternehmen? Das macht er seit etwa einem Monat, zuerst nur wirklich bei Anstrengung oder höchster Konzentration, aber jetzt fast ständig, ohne dass er besonders konzentriert ist. Ich muss dazu sagen, dass er schon immer recht spät "dran" war. Z.B. läuft er noch immer sehr tapsig und kann kaum klettern oder turnen, wohingegen er aber gut Fußball spielt und Bobbycar fährt. Er spricht auch noch nicht besonders gut, nicht in der "ich-Form" und meist nur 2-3Wort-Sätze, Mehrwortsätze eher selten. Auch habe ich den Eindruck, dass er bei Weitem nicht alles versteht, was man ihm sagt. Manchmal reagiert er gar nicht auf z.B. Verbote, oder Vorschläge und sagt IMMER "Ja". Die Ohren sind aber in Ordnung. Danke Bea
Liebe Bea, zunächst wäre die HNO-ärztliche Seite abzuklären, obwohl Sie den Eindruck haben, daß Ihr Sohn gut hört. Schnarcht er nachts, hat er vielleicht vergrößerte Rachenmandeln, sprich "Polypen"? Zeigt er allgemein vermehrt Mundatmung? Der zweite Schritt wäre ein neuropädiatrische Abklärung z.B. in einem Sozialpädiatrischen Zentrum. Ihr KiA/KiÄ wird da Bescheid wissen. Unsicherer Gang, verzögerte Sprachentwicklung und schlaffe Mundmotorik wären ausreichend Gründe für eine gezielte psychomotorische Begutachtung. Viele Grüße
Die letzten 10 Beiträge
- Verhalten durch Angst?
- Plötzlich große Verlustangst
- Kita - Weinen wenn anderes Kind früher abgeholt wird
- Trilinguale Kinder ok?
- Stärkung Selbstbewusstsein vor OP
- Zweitmeinung Verdacht Autismus
- Unruhiges Baby und schlaflose Nächte
- Baby weint/schreit, wird laut gemaßregelt
- Geschwisterrivalität
- Trennung