Mitglied inaktiv
Lieber Herr Dr. Posth, meine Tochter (knapp 2 Jahre) ist ein áufgeschlossenes und sehr kommunikatives Kind. Wir haben ein herzliches Verhältnis zueinander, zumal ich mehr oder weniger die einzige Bezugsperson bin. Manchmal gibt es aber auch Situationen, in denen mir die Hutschnur hochgeht. Um mich irgendwie abzureagieren haue ich manchmal mit der Faust auf den Tisch und es gibt einen kurzen Anpfiff in Richtung Tochter. Sie ist meist sofort ruhig. Und anschließend ist alles wieder in Ordnung. Sie redet und schmust mit mir, als wäre nichts passiert. Irgendwie tut es mir aber doch leid, denn ich will sie ja nicht unterdrücken oder ihr einen Schaden zufügen. Wie sehen Sie das? Für Ihre Antwort wäre ich sehr dankbar.
Hallo ich halte Ihr Verhalten für keine gute Lösung. So handelt man in seiner Wut unter Erwachsenen, aber für Kinder ist das eine schlechte Botschaft. Das Kind erschrickt nur und fügt sich aus Angst. Wenn Sie alleinerziehend sind, dann bitte ich Sie unter "erschwerte Loslösung" einmal meine bisherigen Antworten hierzu zu lesen. Für weitere Fragen stehe ich gerne zur Verfügung. Viele Grüße
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