Mitglied inaktiv
Wir habe bei unser Tochter (11 Monate) folgendes Problem: Sie lässt sichgut sie ins Bett zu bringen . Schlafritual beginnt um 19.30 und gegen 20 h schäft sie meist. Sie wacht dann aber meis 3h Rhythmus auf. Sobald sie auch nur ansatzweise wach ist, fängt sie an zu weinen und steht sofort auf, obwohl sie kaum stehen kann und teilweise vor Müdigkeit umfällt. Zu Beruhigen ist sie im Bett garnicht, manchmal durch tragen, fängt aber wieder an zu weinen, wenn man sie ablegt, durch stillen schläft sie dann wieder ein. Teilweise habe ich das Gefühl, das sie garnicht richtig wach ist und sich noch in einem schlafähnlichen etwas desorientiertem Zustand befindet. Wacht sie richtig auf, kann ich sie wach ins Bett legen und sie schafft es alleine einzuschlafen. Schlafen war von Anfang an schwierig, man hat immer das Gefühl, sie glaubt etwas im Schlaf zu verpassen. Habe den jetzigen Zustand mit viel Mühe erreicht (kein Schreienlassen o.ä.), tagsüber schlafen klappt mittlerweile ganz gut. Danke B.
Hallo, wie ich aus Ihren Zeilen heraus höre, bekommt Ihre tochter nachts noch die Brust. Das sollte man in diesem Alter besser nicht mehr machen, wenn man möchte, dass sein Kind "durchschläft". Wie man die "Brustentwöhnung in der Nacht" durchführt, dazu finden Sie zahlreiche Antworten im gezielten Suchlauf. Jedes gewohnheitsmäßige Handeln durch die Bezugspersonen in der Nacht erzeugt ein Wachwerden in den Traumschlafphasen mit dem Verlangen, die Eltern auch bei sich zu haben. Vielleicht schreiben Sie mir noch einmal. Viele Grüße.
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