Mitglied inaktiv
Meine T. (4) geht erst seit diesem Jahr in den Kiga. Ich konnte anfangs so lange bleiben wie es notwendig war und meine T. mich nachHause geschickt hat, das ging ca.2,5 Wochen. Jetzt bring ich ich sie und bin gleich abgeschrieben, sie mag sich noch nicht mal richtig verabschieden. Wenn ich sie wieder abhole, dann sprudelt sie, ich versteh dann kaum was sie sagen möchte. Manchmal möchte sie gleich gehen, manchmal noch fertig spielen. Es ist eine kleine Gruppe, was ihr sehr behagt und wenn ich mal noch kurz dort bin um mit anderen Müttern zu quatschen, und es ist was, dann springt sie zur Erzieherin, was mich manchmal eifersüchtig macht, aber auch stolz, da sie ja eigentlich weis, das ich nicht da bin. LG
Hallo, eigentlich sollten Sie das Verhalten Ihrer Tochter als gelungenes Ergebnis der sanften Ablösung ansehen und sich darüber freuen. Aber Ihre Tochter ist ja auch schon 4 Jahre, so dass bei sicherer Bindung und gelingender Loslösung gar nicht mehr von Übergangschwierigkeiten mehr ausgegangen werden muss. Dass der Eindruck entsteht, das Kind brauche einen selbst gar nicht mehr, basiert auf einem Irrtum. Das Kind schafft es nur so gut, weil es genug von seinen Eltern in sich trägt, dass es sich allein dadurch beruhigt fühlt. Und eigentlich ist ja auch das Bestreben des Kindes, in die Gruppe aufgenommen zu werden. Viele Grüße
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