Mitglied inaktiv
Hallo! Unser Sohn (3) geht seit 2 Jahren in die Krippe. Das klappt auch sehr gut. Wir hatten kaum Probleme bei der Eingewoehnung. Nun wird die Einrichtung saniert und deshalb treten einige Probleme auf. Er kommt ja nun in den Kindergarten und muss deswegen die Einrichtung wechseln (ist aber im gleichen Objekt). Er wechselt also nach nebenan bekommt neue Tanten, die er aber vom Spielen kennt, und einige bekannte Kinder kommen mit. Durch die Sanierung kommen die Kinder in ein Ausweichobjekt, das aber sehr weit weg und schlecht zu erreichen ist. Was ist nun besser: Ihn in der Einrichtung zu lassen und den Weg in Kauf zu nehmen oder ihn nochmal wechseln zu lassen zu komplett fremden Menschen? Ich tendiere ja eher dazu, den Weg in Kauf zu nehmen und ihn bei seinen Freunden zu lassen, aber ich kriege staendig zu hoeren ich solle ihn woanders hin bringen. Er hat vor 4 Monaten einen Bruder bekommen und eh schon viel zu verkraften. Lg und danke schon mal, Jana
Liebe Jana, das vertraute Umfeld und die Erzieherinnen, zu denen die Kinder eine Beziehung aufgebaut haben, sind weitaus wichtiger alles andere. Ich würde Ihnen auch den Rat geben, lieber den weiteren Weg in Kauf zu nehmen. Viele Grüße
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