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unsere Tochter ist 13 Monate alt, sie hat seit ihrer Geburt im eigenen Zimmer im eigenen Bettchen geschlafen. Bis sie 7 Monate alt war, da wurde nachts durch einen "netten" Nachbar so laut gebohrt, daß sie schreiend wach wurde und sich seit dem nicht mehr im eigenen Bett zum einschlafen bringen ließ.Sie schläft auch mittags nur im ehebett ein wenn einer von uns nebendran liegt, sobald sie schläft trage ich sie in ihr bette,mittags wacht sie dann nach ca 45-60 min schreiend auf und der mittagsschlaf ist vorbei. Abends genau das selbe sie schläft nur ein wenn jemand nebendran liegt, dann trage ich sie schlafend in ihr bett , sie wacht nach 1-3 stunden auf, will hoch auf den arm und ich muss sie dann wieder mit rüber zu uns nehmen und sie schläft weiter (bis sie gegen 2 eine Flasche will und manchmal noch eine gegen 5, halb6 )Nun die Frage wie bringen wir die kleine so schonend wie möglich dazu im eigenen bettchen ein-und durchzuschlafen ohne die Färber Methode?
Hallo, indem Sie Ihre Tochter ganz zu sich ins Schlafzimmer nehmen. Dort kann sie aber weiter in ihrem Bettchen schlafen, wobei die Einschlafbegleitung vorerst unverzichtbar ist. Ihre Tochter wäre übrigens auch ohne die "Bohrattacke" Ihres Nachbarn irgendwann wach geworden und hätte nach Ihnen per Schrei gerufen. Das lehrt die Errfahrung. Ein ganz anderes Problem ist noch das Füttern in der Nacht. Kinder mit 1 Jahr brauchen nachts keine Nahrung mehr. Ein ausreichend sättigendes Abendessen genügt für 8 bis 10 Stunden. Wird das Kind trotzdem noch einmal wach in der Nacht, muss es sich daran gewöhnen, dass nur noch Zuwendung, Nähe und Herumtragen für Beruhigung und Weiterschlafen sorgen. In den ersten Nächten gibt es meist Protest, aber dann verstehen die Kinder schnell, dass eine Änderung eingesetzt hat. Viele Grüße
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