Mitglied inaktiv
hallo dr.posth,die bindung kann durchaus gestört sein,denn ich litt in dem ersten jahr unter ppd.es hat sich aber bis nach dem kkh aufenthalt nicht bemerkbar gemacht-er entwickelte sich normal,die losösung war auch unproblematisch trotz geschwister.er ist nur zuhause agressiv-im kiga ist er zwar lebhaft,verteigdigt sich auch aber geht nicht proaktiv auf jemanden los.zu hause lässt er seinen frust auch mal auf seinen bruder aus(hauen,treten).induktion ist bis heute ein problem,wenn jemand wirklich schmerzen hat berührt ihn das nicht,entschuldigt sich nur wiederwillig.eine art von situation wiederholt sich oft:ein beispiel:wir gehen nach hause,er will im kiwa sitzen,zuhause angekommen umgezogen plötzlich geschrei:"ich möchte nach hause laufen!ich will wieder raus und will nach hause laufen!"es ist dann sehr schwierich ihm zu überzeugen,dass wir das jetzt nicht mehr machen.ist die verweigerung von hilfe beim leufen-und schwimmenlernen wg.der gest.bindung?beim puzzeln o.ä.möchte er hilfe
Hallo, durch diese Informationen bekommt das Verhaltensbild Ihres Sohnes doch erste Konturen. Offenbar hat die Situation im ersten Lebensjahr zu einer vermeidend-unsicheren Bindung geführt. Das erklärt, warum ide Induktion so schlecht funktioniert und er oft so abweisend reagiert. Gleichzeitg scheint seine Willensreife bislang nicht seht gut vorangekommen zu sein, so dass er entscheidungsschwach und leicht zwanghaft bleibt (die von Ihnen geschilderten Situationen). Es wird nicht leicht für Sie sein, mit diesen Schwierigkeiten bei Ihrem Sohn klar zu kommen. Was ihm persönlich hilft, wäre erst einmal eine klare Bindungsstruktur zu Hause mit starken Angeboten seiner Eltern, sowie einer gewissen Toleranz seine regressiven Einbrüche (trotzige Verzweiflung, wenn er seinen Willen korrumpiert erlebt). Möglicherweise brauchen Sie aber auch "Erziehungshilfe" an einer Beratungsstelle. Viele Grüße
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