Mitglied inaktiv
S.g. Dr. Posth, unser Sohn will z.Z. alles selber machen, was wir so gut es geht unterstützen. Als ich gestern abend mit ihm draußen war, wollte er seinen Kinderwagen selber schieben. Sobald er aber an den Ranstein gestoßen ist, fing er an zu weinen u. konnte sich irgendwann gar nicht mehr beruhigen so außer sich war er.Er ließ sich auch nicht ablenkn.Erst als ich ihn gestillt habe (normaler. nur nachts), hat er sich beruhigt.Er tat mir so leid, so aufgeregt hat er sich noch nie.so stell ich mir nen Trotznfall vor aber dazu ist er ja noch zu klein oder?Wir hatten ein zieml anstrengendes WE:Übernachtungsgast,mehrere Busfahrten u. Besuche bei 2 Familien am Samstag.SA+So wurde sein Mittagsshlaf nach der Hälfte unterbrochen u. er fandnicht mehr in den schlaf.Zudem zahnt er gerade mit dem 4.Backenzahn u. den Eckzähnen. Könnte dies der Auslöser dafür sein dass er so außer sich war u. sich nicht wie sonst ablenken ließ? U. wie helfe ich ihm in so einer Situation am besten?Danke+liebe Grüße
Hallo, ja, das werden wohl zu viele Anstrengungen auf einmal gewesen sein, was die Toleranzfähigkeit Ihres Sohnes herabgesetzt hat. Aber ein solcher Ärger oder gar Wut werden bei Misserfolg in Zukunft häufiger auftreten. In diesem Alter verstehen die Kinder ja noch nicht, dass es sich bei Verhinderung ihrer so fröhlich begonnen Tätigkeit nicht nur um eine belangloses, natürliches Phänomen handelt, das zu überwinden ist, sie empfinden vielmehr so, als stelle sich ihnen bgezielt etwas in den Weg, um sie an ihrer persönlichen Verwirklichung zu hindern. Dass das nicht so ist, können Sie versuchen, in einfachen Worten klarzulegen, wichtiger ist aber, dass Sie in einem solchen Moment Ihr Kind trösten und es einfach nur beschwichtigen. Viele Grüße
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