Mitglied inaktiv
Hallo Herr Dr Posth! Im März war ich mit meinem Sohn 4 Wochen zur Kur. Seit dem hat er sich in einigen Dingen geändert. Ob es mit der Kur im direkten Zusammenhang steht weiß ich nicht. Seit dem möchte er nicht mehr bei Oma schlafen. Er unternimmt gern etwas mit ihr aber wenn es ums schlafen geht weint er bitterlich und will zu Mama (auch wenn es sein Wunsch war und da schlafen wollte). Kann sich dann aber auch nur schwer von Oma trennen (da gibt es immer Tränen und sie soll mit da bleiben). Seit September geht er in die Vorschule, (bisher ging er in den Kiga ohne Probleme)er hat sich sehr darauf gefreut, bis zur letzten Minute.Wenn ich dann gehen muß, fängt er an zu weinen und klammert.Es sind nun 14 Tage um und es ist schon etwas besser aber es fällt ihm immer noch schwer. Die anderen Kinder sind auch alle neu in seiner Gruppe. Ich weiß einfach nicht wo sein Problem liegt und wie ich ihm helfen kann.Vielleicht haben Sie einen Rat für mich?? Viele Dank schonmal Claudia
Liebe Claudia, in der Kur war Ihr Sohn doch mit Ihnen zusammen? Da dürfte doch keine Trennungstraume vorgekommen sein. Die neue Vorschulgruppe könnte ein Anlaß sein, wenn diese ihn im Moment aus was für Gründen auch immer überfordert. In solchen Moment ist auch noch nach dem 4. Geburtstag von dem Grundsatz Gebrauch zu machen, daß nur eine sanfte Ablösung und eine Ersatzbezugsperson in der Einrichtung den glatten Übergang gewährleisten. Auch ist es besser, wenn Ihr Sohn z.B. zusammen mit der Großmuuter losgeht und Sie "zurückläßt", die umgekehrte Version ist für das Kind schwieriger zu bewältigen. Viele Grüße
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