Mitglied inaktiv
Sehr geehrter Dr Posth, dank Ihrer großen Hilfe bezüglich der sanften Eingewöhnung geht unsere Tochter (wird im Januar 4) sehr gerne in den Kindergarten. Bei der Verabschiedung muss nocheinmal ausgiebig gekuschelt werden, aber es ist für sie ein "gehen dürfen", kein "gehen müssen". Meine Frage: Wenn nachmittags Nachbarskinder oder Kiga Freunde zu uns kommen, ist sie extrem still, anwortet schon auf Fragen der anderen Kinder, geht aber NIE selbst offensiv auf andere zu oder erzählt von sich aus etwas. Sie beobachtet eher und ahmt nach. Warum spricht sie nicht?Wie kann ich sie unterstützen - oder muss ich ihr einfach nur mehr Zeit geben? In der Familie plappert und erzählt sie sehr,sehr viel, hat ein gutes Spachvermögen... Wir sind Ihnen für Ihre Hilfe und Ihre Sicht der Dinge sehr dankbar! Hajo Viel Grüße
Liebe(r) Hajo, zunächst einmal freut es mich, dass Ihre Tochter durch den sanften Übergang in den Ki-ga jetzt so gerne dorthin geht. Das ist für ihre Sozialisation von großem Wert. Denn offensichtlich tut sie sich immer noch etwas schwer mit den Kontaktnahme zu anderen Kindern. Das mag auch ein Teil Veranlagung sein, die da mitschwingt. Es gibt solche defensiven Kinder, die lieber die Beobachter sind als die Akteure. Das sollte man auch nicht verändern wollen. Aber noch ist Ihre Tochter nicht einmal 4 Jahre. Da kann sich also noch viel verändern im Laufe der Zeit. Vielleicht warten Sie tatsächlich erst einmal geduldig ab. Die Voraussetzungen zu einer solchen Veränderung sind ja gegeben. Viele Grüße und danke für Ihr großes Lob
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