Frage im Expertenforum Entwicklung von Babys und Kindern besser verstehen an Dr. med. Rüdiger Posth:

sichere bindung?

Frage: sichere bindung?

suwe

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hr dr posth! Sohn,10,5 mo, 8 mo gestillt, protest b. abstillen,weil es einschlafhilfe war (wurde dann geschaukelt, getragen, flasche, hat leider trotzdem geweint, aber nie alleine weinen lassen), schnelle bedürfnisbefriedigung, elternschlafzimmer im eigenen bettchen, immer mal wieder im familienbett. ich bin den ganzen tag da. Fremdeln: kuschelt sich an mich, aber neugierig und lächelt dann meist. Nur bei opa manchmal geweint. Hab ihn dann sofort wieder auf den arm genommen. Anhänglichkeit:zur zeit mehr anhänglich. Wenn ich d. Raum verlasse, schaut er verdutzt, weint aber nicht. Komme ich wieder lächelt er und will zu mir! Was meinen Sie, sichere bindung? Frage zur loslösung: Papa ist sehr präsent, spielt viel, wickelt und füttert immer wieder mal. Ich bringe ihn zu bett, wenn er wieder aufwacht, schaukelt ihn oft sein papa wieder in den schlaf. Klappt meistens.Wenn papa sehr präsent, wie sind dann die Rollen? Auf was muss man achten, damit alles gut klappt? herzlichen dank!!


Dr. med. Rüdiger Posth

Dr. med. Rüdiger Posth

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Hallo, alles, was Sie mir schreiben über sich und und ihren Sohn, spricht für eine sichere Bindung. die verstärkte Anhänglichkeit im Moment passt zur beginnenden Loslösung. Da spielt ja dann der Vater eine immer größere Rolle. Sie werden es erleben. Das Protestweinen im Arm der Eltern, Mutter wie Vater, ist zwar nicht schön aber eben eher stress-abreagierend als stress-auftürmend. Daher dürfte es nicht so schädlich sein, wie zu vermuten. Aber gemessen hat das noch keiner. Allein die Empirie (Erfahrungstatsache) spricht dafür, dass es nicht so schädlich ist. Viele Grüße


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