Cahuita
Lieber H. P. (Junge 11 M.) Wir hatten anfangs Probleme( Dreimonatskrämpfe, grosse Stillprobleme, zügeln,usw. )Jetzt grösstenteils sehr zufrieden. Nach anfänglichen Unsicherheiten im befriedigen seiner Bedürfnisse habe ich mir grosse Mühe gegeben. Ich habe ihn viel getragen und trage ihn jetzt noch. Er krabbelt noch nicht. Der Papa ist auch sehr engagiert, spielt viel mit ihm, trägt ihn oft. Ich bin am Tag mit ihm zusammen, der Papa am Abend und am WE. Unser Sohn freut sich extrem wenn der Papa nach Hause kommt, strampelt, "ruft" und lacht. Wenn ich mal kurz einkaufen gehe und nach einer Stunde heimkomme fällt die Reaktion unseres Sohnes manchmal sehr freudig aus, manchmal spielt er normal weiter. Reagiert er bei meinem Mann so, weil er ihn den ganzen Tag nicht gesehen hat oder macht die längere Zeitspanne nichts aus? Beim fremdeln lässt er sich von uns beiden trösten. In der Nacht von mir, aber das ist weil ich ihn oft stille. V.D. PS: Wie lange stillen empfeheln Sie?
Hallo, ab etwa 1/2 Jahr sollte eine Mutter begleitend zum Stillen zufüttern. Dann kann sie auf jeden Fall weiter stillen bis das Kind 1 Jahr alt ist, es sein denn, ihr werden die Nächte zu anstrengend. Mütter, die Langzeitstillen befürworten, stillen bis weit ins 2 Lebensjahr hinein und noch länger. Die freudige Begrüßung der Mutter bei der Rückkehr egal aus welchem Anlass drückt eine sichere Bindung aus. Dass die Begrüßung nicht jedesmal so freudig ausfällt, spricht nicht dagegen. Ältere Säuglinge und kleine Kinder sind generell launisch und nicht immer teilnehmend an dem, was gerade passiert. Trotzdem ist die Bindung sicher. Also machen Sie sich da keine Sorgen. Viele Grüße
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