Mitglied inaktiv
Meine Tochter (4,5) hat Problem beim sich verabschieden,wenn es ihr irgendwo gut gefält,bei Kiga ist es am aschlimmsten,aber auch in anderen Situationen muss ich sie manchmal "bestechen",das sie ohne Theater mitgeht oder ich ziehe es einfach durch. Z.B. heute morgen da geht es nachher zur Logopädin.Sie hat sehr viel Spass und auch gute Fortschritte gemacht,aber wenn ich sie wieder abhole, dann kann sie auch mal,nicht immer,recht bockig sein.Ich habe sie dann auch schon kommentarlos angezogen und sie einfach mit genommen,zumal ich fast immer den Kleinen dabei habe und der lässt sich dann anstecken. Im Kiga dann auch, je nach Wetter lass ich den Kleinen die paar Min. im Auto wenn ich die Grosse hole, da kann ich dann nicht sagen gut bleiben wir noch ein paar min. Da "schnapp" ich sie mir dann und wir gehen einfach, manchmal auch mit Geschrei, das sich im Auto aber sofort wieder legt. Ehrlich gesagt ist mir das manchmal unangenehm, wenn sie tobt. Haben sie einen Rat für mich? LG Eva
Liebe Eva, für dieses Problem gibt es keine glatte Lösungen, da wir den widerspruch ja selbst mit erzeugen. Einderseits wollen wir , dass es den Kindern in der Fremdbetreuung gefällt und nutzen die gewonnen Zeit für eigene Dinge aus. Anderseits wollen wir auch klar sagen, wann die Fremdbetreuung wieder abgebrochen wird, egal ob es dem Kind immer noch gefällt oder es tatsächlich gehen möchte. Was soll das Kind also denken? So erscheint mir besser, möglichst immer ein bisschen früher als verabredet zu kommen und sich noch ein bisschen in der Ki-ta oder bei den Freunden aufzuhalten, damit aber dem Kind Geglegenheit geben, sich langsam von der ihm gerade vertraut gewordenen Umgebung zu trennen. Viele Grüße
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