Mitglied inaktiv
Hallo!wie finden sie die in letzter mail genannten bsp von omi?ich werde manchmal nicht schlau aus ihren mails.leider.ich hoffe auf hilfe!ist verhalten schädigend?wie ich schon mal schrieb,kann sie nich leicht ändern.und ich kann unsere situation nicht ändern.also ist sie sehr wichtig für loslösung.doch wie häufig ist dafür treffen nötig?soll ich dabei bleiben?Ausserdem könnten sie mir freundlicherweise ein paar grundsätze nennen,die man auf jeden fall! bei kleinkind beachten muss,in der art: zb.nicht schreien lassen(ist klar)aber was noch?welche regeln und konsequentes verhalten sind absolut notwendig?ich meine alles aus entwicklungs.sicht! könnten sie mir bitte auch in der art (stichpunktartig) argumente nennen,die ich zur überzeugung von kiga und betreuten umgangseingewöhnung mit kv kurz und prägnant nennen kann.ich kann denen ja leider nicht ihr forum/ausdrucke davon geben und erwarten,dass die es lesen.das ist es ja.nur sie und frau schuster sind die einzigen,denen ich vertrau.LG
Hallo, damit die Großmutter eine Ersatzbezugsperson sein kann, muß sie wahrscheinlich erst einmal davon erfahren, daß sie eine solche ist. Das ist ja den wenigsten Menschen überhaupt klar, wie diese Mechanismen sich in der Entwicklung der Kinder abspielen. Sie spüren vielleicht, daß ein Kind, das nicht das eigene ist, an ihnen hängt, aber sie begreifen nicht, welche große Bedeututng sie mit ihrer Rolle für das Kind haben und wie sie diese Rolle nun in Verantwortung ausfüllen sollen. Sicher steht zum einen der Zeitfaktor und die Regelmäßigkeit der Besuche vorne an. Dann geht es aber auch um eine umsorgende Haltung, um das Verständnis für die Probleme des Kindes und seine eigene Sicht der Dinge und um die Pflicht, jederzeit mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Früher hatte einmal die Einrichtung des Paten ein ähnliche Funktion als Patenschaft noch von großer Bedeutung war. Ersatzbezugsperson geht allerdings noch ein Stück über die Patenschaft hinaus. Sprechen Sie also mit Ihrer Mutter (?) darüber, welche Aufgabe ihr letztendlich zukommt, und fragen Sie sie, ob sie bereit ist, Ihrer Tochter gleichsam den Vater zu ersetzen. Über die Art und Weise, wie sie in der Erziehung vorgehen wollen, müssen Sie sich vorher! einigen, damit es keine Mißverständisse gibt. Mein Forum gibt Ihnen eine Art Richtschnur dafür. Viele Grüße
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