Mitglied inaktiv
Hallo Herr Dr. Posth, ich hatte Ihnen schon von den Wiedereinschlafproblemen meiner Tochter, 9,5 Monate, geschrieben. Wir beherzigen Ihre Tips, leider wird die Wachphase nachts immer länger. Letzte Nacht 2,5 Stunden. Vorher hatte sie von 19.00 bis 01.30 geschlafen. Als sie sich dann bemerkbar machte, bin ich sofort hin, habe versucht sie zum Wiedereinschlafen zu bringen, aber sie döst nur öberflächlich ein, wird beim kleinsten Geräusch wieder wach und jedesmal wieder etwas fitter und agiler, so das es immer schwieriger wird. Nun habe ich mir überlegt, das sie evtl nicht müde genug ist. Sie schläft übertags morgens 1 Std und nachmittags 2. Nun meine Frage, ob es schädlich für sie wäre, würde ich den Tagschlaf kürzen. Oder macht das überhaupt Sinn? Ebenso frage ich mich, ob wir gegen Windmühlen kämpfen? Ist das evtl nur eine Phase, die wieder vergeht? Ich weiß natürlich, das Kinder nachts werden, aber das sie dann solange wach bleibt... Hoffentlich können Sie mir noch einmal helfen MfG
Hallo, wenn Sie den Tagschlaf etwas abkürzen, dann sinnvollerweise den Nachmittagsschlaf. Ich gehe davon aus, daß Sie die anderen Tipps, die ich Ihnen in der letzen Antwort gegeben habe, schon anwenden. Darüberhinaus fallen mir im Moment keine weiteren Methoden ein. Dann sollten Sie das Bett Ihrer Tochter so nah zu sich heranziehen, daß Sie nicht aufstehen müssen, um sie zu beruhigen. Hat das Bett denn nun Räder und können Sie es hin und her ziehen? Falls Sie nicht klar kommen, können Sie sich gerne auch wieder an mich wenden. Viele Grüße
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